Torwache: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Torwache_2006_R_Stiehl.jpg |thumb|thumb|360px|right|Torwache ]]Die Torwache beim [[Hessisches_Landesmuseum |Hessischen Landesmuseum]] am [[Brüder-Grimm-Platz]] / [[Wilhelmshöher Allee]] ist Teil einer unvollendet gebliebenen Toranlage, die [[Heinrich Christoph Jussow]] (1754–1825), der Architekt des Mitteltraktes von [[Schloss_Wilhelmsh%C3%B6he| Schloß Wilhelmshöhe]] und der [[Löwenburg]], um 1805 entworfen hatte.  
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[[Bild:Torwache_2006_R_Stiehl.jpg |thumb|thumb|320px|right|Torwache ]]Die Torwache beim [[Hessisches_Landesmuseum |Hessischen Landesmuseum]] am [[Brüder-Grimm-Platz]] / [[Wilhelmshöher Allee]] ist Teil einer unvollendet gebliebenen Toranlage, die [[Heinrich Christoph Jussow]] (1754–1825), der Architekt des Mitteltraktes von [[Schloss_Wilhelmsh%C3%B6he| Schloß Wilhelmshöhe]] und der [[Löwenburg]], um 1805 entworfen hatte.  
 
Das südliche Torhaus ''(im Bild links)'' bot bereits von 1931 bis 1939 dem neugegründeten Kupferstichkabinett Platz und wird seit 1983 erneut für museale Zwecke genutzt. Es beherbergt heute Kunsthandwerk vom Historismus bis zum Design der Gegenwart.
 
Das südliche Torhaus ''(im Bild links)'' bot bereits von 1931 bis 1939 dem neugegründeten Kupferstichkabinett Platz und wird seit 1983 erneut für museale Zwecke genutzt. Es beherbergt heute Kunsthandwerk vom Historismus bis zum Design der Gegenwart.
  
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Version vom 4. März 2007, 00:15 Uhr

Torwache
Die Torwache beim Hessischen Landesmuseum am Brüder-Grimm-Platz / Wilhelmshöher Allee ist Teil einer unvollendet gebliebenen Toranlage, die Heinrich Christoph Jussow (1754–1825), der Architekt des Mitteltraktes von Schloß Wilhelmshöhe und der Löwenburg, um 1805 entworfen hatte.

Das südliche Torhaus (im Bild links) bot bereits von 1931 bis 1939 dem neugegründeten Kupferstichkabinett Platz und wird seit 1983 erneut für museale Zwecke genutzt. Es beherbergt heute Kunsthandwerk vom Historismus bis zum Design der Gegenwart.

Das nördliche Torhaus (im Bild rechts), heute Teil des Verwaltungsgerichts, war von 1814 bis 1822 Wohnhaus der Brüder Grimm.

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