Stiftskirche in Rotenburg

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Stiftskirche Rotenburg.jpg
Kleinste der ehemaligen Stahlglocken vor der Stiftskirche
Größte der ehemaligen Stahlglocken im HKZ

In der "Neustadt" von Rotenburg wurde im Jahre 1370 mit dem Bau der Stiftskirche St. Maria und Elisabeth begonnen.

Nach der Fertigstellung und Weihe des Chores und der Errichtung von zwei Langhausjochen wurden die Arbeiten für mehr als einhundert Jahre unterbrochen, bis zur Fertigstellung der Kirche im Jahre 1501.

In der Kirche findet sich die Gruft der Landgrafen von Hessen. Bestattet sind hier Landgraf Hermann und seine Gemahlin Kunigunde Juliane von Anhalt-Zerbst.

Am Ostersonntag 1996 wurden die vier neuen Bronzeglocken geweiht, welche 1995 von der Glockengießerei Bachert in Heilbronn durch großzügige Spenden gegossen wurden. Sie ersetzen die 1886 vom Bochumer Verein gegossenen Stahlglocken. Die Schlagtöne der neuen Glocken sind d', f', g' und b'.

Weblinks