Stiftskirche in Rotenburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Am Ostersonntag 1996 wurden die vier neuen Bronzeglocken geweiht, welche 1995 von der Glockengießerei Bachert in Heilbronn durch großzügige Spenden gegossen wurden. Sie ersetzen die 1886 vom Bochumer Verein gegossenen Stahlglocken. Die Schlagtöne der neuen Glocken sind '''d'''', '''f'''', '''g'''' und '''b''''.
 
Am Ostersonntag 1996 wurden die vier neuen Bronzeglocken geweiht, welche 1995 von der Glockengießerei Bachert in Heilbronn durch großzügige Spenden gegossen wurden. Sie ersetzen die 1886 vom Bochumer Verein gegossenen Stahlglocken. Die Schlagtöne der neuen Glocken sind '''d'''', '''f'''', '''g'''' und '''b''''.
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Version vom 21. November 2010, 23:38 Uhr

Stiftskirche Rotenburg.jpg

In der "Neustadt" von Rotenburg wurde im Jahre 1370 mit dem Bau der Stiftskirche St. Maria und Elisabeth (auch: Neustädter Kirche) begonnen, die als Kirche für das Kollegialstift Rotenburg entstand.

Nach der Fertigstellung und Weihe des Chores und der Errichtung von zwei Langhausjochen wurden die Arbeiten für mehr als einhundert Jahre unterbrochen, bis zur Fertigstellung der Kirche im Jahre 1501.

Im Jahr 1822 wurde zwei der fünf Joche abgerissen. Weitere Umbauten erfolgten 1892 und 1952.

In der Kirche findet sich die Gruft der Landgrafen von Hessen mit einem Spätrenaissanceportal von 1651. Bestattet sind hier Landgraf Hermann und seine Gemahlin Kunigunde Juliane von Anhalt-Zerbst.

Am Ostersonntag 1996 wurden die vier neuen Bronzeglocken geweiht, welche 1995 von der Glockengießerei Bachert in Heilbronn durch großzügige Spenden gegossen wurden. Sie ersetzen die 1886 vom Bochumer Verein gegossenen Stahlglocken. Die Schlagtöne der neuen Glocken sind d', f', g' und b'.

siehe auch

Weblinks

Kleinste der ehemaligen Stahlglocken vor der Stiftskirche
Größte der ehemaligen Stahlglocken im HKZ