St. Marien Battenberg

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Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand auch in Battenberg durch 3600 Heimatvertriebene mit überwiegend katholischem Glauben aus dem ungarischen Perbal und dem Sudetenland. Sie kamen in das vom evangelischen Glauben geprägte obere Edertal, so dass am 29. August 1946 eine eigene Seelsorgestelle in Battenberg eingerichtet wurde.

Am 27. Juni 1965 wurde die St. Marien - Kirche in der Königsberger Straße durch Weihbischof Walter Kampe der Gemeinde übergeben.

Hinzu kamen zahlreiche weitere bauliche Maßnahmen, die Anschaffung der Orgel, von zwei neuen Glocken, des Kreuzwegs, des Tabernakels oder des Marienbilds.

St. Hubertus-Kapelle

Zur Kirchengemeinde St. Marien gehört die St. Hubertus-Kapelle Hatzfeld „Auf dem Rath" als weiteres Gotteshaus.

siehe auch

Weblinks