St. Marien Battenberg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
 
(4 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
Die katholische Kirchengemeinde '''St. Marien''' in [[Battenberg]] gehört zum „Pastoralen Raum Biedenkopf“., der von Pfarrgemeinden in Biedenkopf, Battenberg, Hartenrod, Breidenbach und Gladenbach gebildet wird.
+
Zur katholischen Kirchengemeinde '''St. Marien''' in [[Battenberg]] gehören die Katholiken des oberen Edertals aus [[Battenberg]], [[Allendorf]], [[Hatzfeld]] und [[Bromskirchen]]. Die Gemeinde ist dem „Pastoralen Raum Biedenkopf“ im Bistum Limburg zugeordnet, der auch Pfarrgemeinden in Biedenkopf, Battenberg, Hartenrod, Breidenbach und Gladenbach umfasst.
  
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstand auch in [[Battenberg]] durch 3600 Heimatvertriebene mit überwiegend katholischem Glauben aus dem ungarischen Perbal und dem Sudetenland. Sie kamen in das vom evangelischen Glauben geprägte obere Edertal, so dass am 29. August 1946 eine eigene Seelsorgestelle in Battenberg eingerichtet wurde.  
+
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstand auch in [[Battenberg]] durch 3600 Heimatvertriebene mit überwiegend katholischem Glauben aus dem ungarischen Perbal und dem Sudetenland eine katholische Pfarrgemeinde. Die Menschen kamen in das vom evangelischen Glauben geprägte obere Edertal, wo am 29. August 1946 eine eigene Seelsorgestelle in Battenberg eingerichtet wurde.  
 
   
 
   
 
Am 27. Juni 1965 wurde die St. Marien - Kirche in der Königsberger Straße durch Weihbischof Walter Kampe der Gemeinde übergeben.  
 
Am 27. Juni 1965 wurde die St. Marien - Kirche in der Königsberger Straße durch Weihbischof Walter Kampe der Gemeinde übergeben.  
  
Hinzu kamen zahlreiche weitere bauliche Maßnahmen, die Anschaffung der Orgel, von zwei neuen Glocken, des Kreuzwegs, des Tabernakels oder des Marienbilds.  
+
Hinzu kamen zahlreiche weitere bauliche Maßnahmen, die Anschaffung der Orgel, von zwei neuen Glocken, des Kreuzwegs, des Tabernakels oder des Marienbilds.
  
 
== St. Hubertus-Kapelle ==
 
== St. Hubertus-Kapelle ==

Aktuelle Version vom 27. Februar 2016, 10:24 Uhr

Zur katholischen Kirchengemeinde St. Marien in Battenberg gehören die Katholiken des oberen Edertals aus Battenberg, Allendorf, Hatzfeld und Bromskirchen. Die Gemeinde ist dem „Pastoralen Raum Biedenkopf“ im Bistum Limburg zugeordnet, der auch Pfarrgemeinden in Biedenkopf, Battenberg, Hartenrod, Breidenbach und Gladenbach umfasst.

Geschichte

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand auch in Battenberg durch 3600 Heimatvertriebene mit überwiegend katholischem Glauben aus dem ungarischen Perbal und dem Sudetenland eine katholische Pfarrgemeinde. Die Menschen kamen in das vom evangelischen Glauben geprägte obere Edertal, wo am 29. August 1946 eine eigene Seelsorgestelle in Battenberg eingerichtet wurde.

Am 27. Juni 1965 wurde die St. Marien - Kirche in der Königsberger Straße durch Weihbischof Walter Kampe der Gemeinde übergeben.

Hinzu kamen zahlreiche weitere bauliche Maßnahmen, die Anschaffung der Orgel, von zwei neuen Glocken, des Kreuzwegs, des Tabernakels oder des Marienbilds.

St. Hubertus-Kapelle

Zur Kirchengemeinde St. Marien gehört die St. Hubertus-Kapelle Hatzfeld „Auf dem Rath" als weiteres Gotteshaus.

siehe auch

Weblinks