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Der Hauptstandort der Universität befindet sich im Stadtteil [[Nord-Holland]]. Das Gebäude des '''Campus Centers''' an der Moritzstraße bildet die neue Mitte des nach Norden wachsenden Campus am Holländischen Platz. Nicht nur Hörsäle und Seminarräume sondern auch viel Raum für Beratungseinrichtungen und Serviceleistungen des Studentenwerks befinden sich in dem Gebäude der Universität Kassel, das am 1. Juni 2015 im Beisein der Staatssekretäre Dr. Bernadette Weyland und Ingmar Jung offiziell eingeweiht wurde.
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Der Hauptstandort der Universität befindet sich im Stadtteil [[Nord-Holland]]. Das Gebäude des "Campus Centers" an der Moritzstraße bildet die neue Mitte des nach Norden wachsenden Campus am Holländischen Platz. Nicht nur Hörsäle und Seminarräume sondern auch viel Raum für Beratungseinrichtungen und Serviceleistungen des Studentenwerks befinden sich in dem Gebäude der Universität Kassel, das am 1. Juni 2015 im Beisein der Staatssekretäre Dr. Bernadette Weyland und Ingmar Jung offiziell eingeweiht wurde. Auf rund 4900 Quadratmetern Nutzfläche wurden unter anderem die Bibliothek, die Zentralmensa, diverse Cafés, die Mensa des Fachbreichs Architektur, der Uni-Kindergarten sowie zahlreiche Hörsäle und Seminarräume untergebracht.
 
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Auf dem Gelände befinden sich auf rund 4900 Quadratmetern Nutzfläche unter anderem die Bibliothek, die Zentralmensa, diverse Cafés, die Mensa des Fachbreichs Architektur, der Uni-Kindergarten sowie zahlreiche Hörsäle und Seminarräume.
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Version vom 19. Januar 2016, 17:57 Uhr

Portal: Universität Kassel
Der Campus am Holländischen Platz.

Als Reformhochschule mit dem Namen Gesamthochschule Kassel (GhK) hat die heutige Universität 1971 ihren Betrieb aufgenommen. Erst im Jahr 2002 erfolgte dann die Umbenennung in Universität Kassel (UNIK). Das Spektrum der Uni reicht von den Geistes-, Human- und Sozialwissenschaften über die Technik- und Naturwissenschaften bis zu Musik und Bildender Kunst.

Dieses Portal soll einen Überblick zur Konzeption und Geschichte der Hochschule liefern.


Anfänge
Kunsthochschule Kassel

Die älteste Einrichtung an der heutigen Uni war die 1777 von Friedrich II. gegründete Kunstakademie, aus der die Kunsthochschule hervorgegangen ist. Friedrich II. war ein vom Geist der Aufklärung ergriffener Fürst, dem die Kasseler das Fridericianum als ein für die Öffentlichkeit erbautes Museum zu verdanken haben. Unter seiner Regentschaft kam 1778 der Weltumsegler und Naturforscher Georg Forster (1754-1794) als Professor an das 1709 gegründete „Collegium Carolinum“, das um 1767 nach dem Vorbild einer Universität umgestaltet worden war. Noch heute ist eine Straße auf dem Campus in der Nordstadt nach Forster benannt.

Mit dem Promotions- und Habilitationsrecht gehört die heutige Kunsthochschule in der Karlsaue zu einer Handvoll künstlerischer Hochschulen in Deutschland mit Universitätsstatus.

Mehr zur Kunsthochschule erfahren Sie hier

Campus in der Nordstadt
1967 - Das Verwaltungsgebäude der Fa.Henschel (heute Uni)

Der Hauptstandort der Universität befindet sich im Stadtteil Nord-Holland auf dem ehemaligen Gelände der Firma Henschel. Die Bombenangriffe auf Kassel (22. Oktober 1943) hatten bei Henschel nur wenig Schaden angerichtet. Als das Land Hessen das Gelände 1974 kaufte und nach und nach aus dem Industriehof der heutige Campus am Holländischen Platz entstand, stand am Anfang der Abriss. Manche Henschel-Gebäude wurden nur entkernt.

Auf dem Gelände befinden sich unter anderem die Bibliothek, die Zentralmensa, diverse Cafés, die Mensa des Fachbreichs Architektur, der Uni-Kindergarten sowie zahlreiche Hörsäle und Seminarräume.

Campus in Niederzwehren
Unikassel avz.jpg

Im Kasseler Stadtteil Oberzwehren - in der Heinrich-Plett-Straße - befinden sich die Fachbereiche Mathematik-Naturwissenschaften, sowie Teile der Sportwissenschaft und der Arbeitswissenschaft. Im Zentrum für Nanostrukturwissenschaften (CINSaT) entwickeln Wissenschaftler aus den Natur- und Technikwissenschaften gemeinsam Technologien. Der Standort wird kurz als AVZ bezeichnet. AVZ steht dabei für Aufbau- und Verfügungszentrum.

Mehr Informationen zum AVZ gibt es hier

Campus in Witzenhausen
Gebäude der Universität Kassel am Standort Witzenhausen

Im Werra-Meißner-Kreis befindet sich ein weiterer Standort der Universität. In der Stadt Witzenhausen befindet sich der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften. Dort dreht sich neben der Erzeugung von gesundheitlich und biologisch hochwertigen Lebensmitteln auch alles um die Aufrechterhaltung von möglichst geschlossenen Kreisläufen unter Verzicht auf kurzfristige ökonomische Vorteile.


Berühmte Absolventen
Günther Cramer, Vorstandsvorsitzender der SMA AG.


Bekannte Dozenten
Prof. Peter Strutynski


Die Bibliothek
Das Campus Center am Holländischen Platz in Kassel. Es befindet sich am Universitätsstandort Holländischer Platz neben der Zentralmensa in Kassel.

Der Hauptstandort der Universität befindet sich im Stadtteil Nord-Holland. Das Gebäude des "Campus Centers" an der Moritzstraße bildet die neue Mitte des nach Norden wachsenden Campus am Holländischen Platz. Nicht nur Hörsäle und Seminarräume sondern auch viel Raum für Beratungseinrichtungen und Serviceleistungen des Studentenwerks befinden sich in dem Gebäude der Universität Kassel, das am 1. Juni 2015 im Beisein der Staatssekretäre Dr. Bernadette Weyland und Ingmar Jung offiziell eingeweiht wurde. Auf rund 4900 Quadratmetern Nutzfläche wurden unter anderem die Bibliothek, die Zentralmensa, diverse Cafés, die Mensa des Fachbreichs Architektur, der Uni-Kindergarten sowie zahlreiche Hörsäle und Seminarräume untergebracht.

Mehr Informationen zum Campus Center gibt es hier

Von der GhK zur UNIK
Blick zur Uni Kassel – im Hintergrund: Martinskirche und Druselturm
(Foto: Günther Pöpperl)

Im Jahre 1970 wurde die Universität Kassel zunächst unter Einbeziehung bereits bestehender Höherer Fachschulen und Fachhochschulen als Gesamthochschule Kassel (GhK) gegründet und nahm 1971 den Lehrbetrieb auf. Erst 2002 erfolgte die Umbenennung in Universität Kassel (UNIK).

Als die Gesamthochschule Kassel 1971 als eine von vielen Universitätsneugründungen in der Bundesrepublik ihren Betrieb aufnahm, wirkte sie wie ein Retortengeschöpf. Das schnell hingesetzte Aufbau- und Verfügungszentrum (AVZ) verstärkte den Eindruck. Doch dieses Gefühl täuschte. Denn wesentliche Einrichtungen wie die Ingenieurschulen in Kassel und Witzenhausen sowie die heutige Kunsthochschule wurden zwar umstrukturiert, setzen aber ihre zuvor begonnene Arbeit fort.

Im Jahre 2011 feierte die ehemalige Gesamthochschule Kassel ihren 40. Geburtstag. Von einst 2913 Studenten hatte sie in diesem Jahr mit mehr als 20.000 Studenten einen regelrechten Quantensprung erlebt.

Mehr Informationen zur Geschichte der Universität gibt es hier