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Als Reformhochschule mit dem Namen Gesamthochschule Kassel (GhK) hat die heutige Universität [[1971]] ihren Betrieb aufgenommen. Erst im Jahr [[2002]] erfolgte dann die Umbenennung in Universität Kassel (UNIK). Das Spektrum der Uni reicht von den Geistes-, Human- und Sozialwissenschaften über die Technik- und Naturwissenschaften bis zu Musik und Bildender Kunst.
 
Als Reformhochschule mit dem Namen Gesamthochschule Kassel (GhK) hat die heutige Universität [[1971]] ihren Betrieb aufgenommen. Erst im Jahr [[2002]] erfolgte dann die Umbenennung in Universität Kassel (UNIK). Das Spektrum der Uni reicht von den Geistes-, Human- und Sozialwissenschaften über die Technik- und Naturwissenschaften bis zu Musik und Bildender Kunst.
  
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[[Datei:Uni-Witzenhausen 0091.jpg|thumb|right|250 px|Gebäude der [[Universität Kassel]] am Standort Witzenhausen]]
 
Im Werra-Meißner-Kreis befindet sich ein weiterer Standort der Universität. In der Stadt [[Witzenhausen]] befindet sich der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften. Dort dreht sich neben der Erzeugung von gesundheitlich und biologisch hochwertigen Lebensmitteln auch alles um die Aufrechterhaltung von möglichst geschlossenen Kreisläufen unter Verzicht auf kurzfristige ökonomische Vorteile.
 
Im Werra-Meißner-Kreis befindet sich ein weiterer Standort der Universität. In der Stadt [[Witzenhausen]] befindet sich der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften. Dort dreht sich neben der Erzeugung von gesundheitlich und biologisch hochwertigen Lebensmitteln auch alles um die Aufrechterhaltung von möglichst geschlossenen Kreisläufen unter Verzicht auf kurzfristige ökonomische Vorteile.
  

Version vom 19. Januar 2016, 17:10 Uhr

Portal: Universität Kassel
Der Campus am Holländischen Platz.

Als Reformhochschule mit dem Namen Gesamthochschule Kassel (GhK) hat die heutige Universität 1971 ihren Betrieb aufgenommen. Erst im Jahr 2002 erfolgte dann die Umbenennung in Universität Kassel (UNIK). Das Spektrum der Uni reicht von den Geistes-, Human- und Sozialwissenschaften über die Technik- und Naturwissenschaften bis zu Musik und Bildender Kunst.

Dieses Portal soll einen Überblick zur Konzeption und Geschichte der Hochschule liefern.


Kunsthochschule

Die älteste Einrichtung an der heutigen Uni war die 1777 von Friedrich II. gegründete Kunstakademie, aus der die Kunsthochschule hervorgegangen ist. Friedrich II. war ein vom Geist der Aufklärung ergriffener Fürst, dem die Kasseler das Fridericianum als ein für die Öffentlichkeit erbautes Museum zu verdanken haben. Unter seiner Regentschaft kam 1778 der Weltumsegler und Naturforscher Georg Forster (1754-1794) als Professor an das 1709 gegründete „Collegium Carolinum“, das um 1767 nach dem Vorbild einer Universität umgestaltet worden war. Noch heute ist eine Straße auf dem Campus in der Nordstadt nach Forster benannt.

Mit dem Promotions- und Habilitationsrecht gehört die heutige Kunsthochschule in der Karlsaue zu einer Handvoll künstlerischer Hochschulen in Deutschland mit Universitätsstatus.

Mehr zur Kunsthochschule erfahren Sie hier

Campus in der Nordstadt

Der Hauptstandort der Universität befindet sich im Stadtteil Nord-Holland auf dem ehemaligen Gelände der Firma Henschel. Die Bombenangriffe auf Kassel (22. Oktober 1943)hatten bei Henschel nur wenig Schaden angerichtet. Als das Land Hessen das Gelände 1974 kaufte und nach und nach aus dem Industriehof der heutige Campus am Holländischen Platz entstand, stand am Anfang der Abriss. Manche Henschel-Gebäude wurden nur entkernt.

Auf dem Gelände befinden sich unter anderem die Bibliothek, die Zentralmensa, diverse Cafés, die Mensa des Fachbreichs Architektur, der Uni-Kindergarten sowie zahlreiche Hörsäle und Seminarräume.

Campus in Niederzwehren
Unikassel avz.jpg

Im Kasseler Stadtteil Oberzwehren - in der Heinrich-Plett-Straße - befinden sich die Fachbereiche Mathematik-Naturwissenschaften, sowie Teile der Sportwissenschaft und der Arbeitswissenschaft. Im Zentrum für Nanostrukturwissenschaften (CINSaT) entwickeln Wissenschaftler aus den Natur- und Technikwissenschaften gemeinsam Technologien. Der Standort wird kurz als AVZ bezeichnet. AVZ steht dabei für Aufbau- und Verfügungszentrum.

Mehr Informationen zum AVZ gibt es hier

Campus in Witzenhausen
Gebäude der Universität Kassel am Standort Witzenhausen

Im Werra-Meißner-Kreis befindet sich ein weiterer Standort der Universität. In der Stadt Witzenhausen befindet sich der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften. Dort dreht sich neben der Erzeugung von gesundheitlich und biologisch hochwertigen Lebensmitteln auch alles um die Aufrechterhaltung von möglichst geschlossenen Kreisläufen unter Verzicht auf kurzfristige ökonomische Vorteile.


Berühmte Absolventen


Bekannte Dozenten
  • Arnold Bode
  • Strutinski
  • Euler
  • Dozent...
Die Bibliothek

Der Hauptstandort der Universität befindet sich im Stadtteil Nord-Holland auf dem ehemaligen Gelände der Firma Henschel. Die Bombenangriffe auf Kassel (22. Oktober 1943)hatten bei Henschel nur wenig Schaden angerichtet. Als das Land Hessen das Gelände 1974 kaufte und nach und nach aus dem Industriehof der heutige Campus am Holländischen Platz entstand, stand am Anfang der Abriss. Manche Henschel-Gebäude wurden nur entkernt.

Auf dem Gelände befinden sich unter anderem die Bibliothek, die Zentralmensa, diverse Cafés, die Mensa des Fachbreichs Architektur, der Uni-Kindergarten sowie zahlreiche Hörsäle und Seminarräume.