Landgrafenschloss Wanfried: Unterschied zwischen den Versionen

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Nachdem das Schloss im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fast vollständig zerstört wurde, erfolgte 1645 der Wiederaufbau. Unter Landgraf Karl, dem Begründer der Linie Hessen-Wanfried, erfolgte 1667 der Umbau zu seiner Residenz. Auch dessen Söhne Wilhelm und Christian (geboren 1689 in Wanfried, gestorben 1755 und auf dem Hülfensberg beigesetzt) residierten hier, bevor die Linie Hessen-Wanfried erlosch, da Christian kinderlos verstarb und das Schloss zur Landgrafschaft Hessen-Rotenburg kam.  
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== Weblinks ==
 
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* [http://www.wanfried.de/index.php?id=150 Landgrafenschloß in Wanfried]
 
* [http://www.wanfried.de/index.php?id=150 Landgrafenschloß in Wanfried]
  
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[[Kategorie: Geschichte]]
 
[[Kategorie: Historische Bauwerke]]
 
[[Kategorie: Historische Bauwerke]]
 
[[Kategorie: Werra-Meißner]]
 
[[Kategorie: Werra-Meißner]]

Version vom 2. Januar 2010, 19:23 Uhr

Das Landgrafenschloss in Wanfried geht auf eine mittelalterliche Tal- und Wasserburg zurück, die bereits in einer Urkunde vom 5. Februar 1015 des Klosters Hersfeld genannt wird und ist das wohl älteste, erhaltene Wohngebäude der Stadt. Wanfried war lange Zeit der am weitesten östlich gelegene Vorposten Hessens.

Ab dem Jahre 1534 erfolgte der Umbau zu einer Wasserburg mit Wassergraben unter Landgraf Philipp I. und dessen Sohn Landgraf Wilhelm IV. und zu einem landgräfliches Schloss.

Nachdem das Schloss im Dreißigjährigen Krieg fast vollständig zerstört wurde, erfolgte 1645 der Wiederaufbau.

Unter Landgraf Karl von Hessen-Wanfried erfolgte 1667 der Umbau zu seiner Residenz. Der Begründer der Seitenlinie Hessen-Wanfried bezog 1676 das Wanfrieder Schloss als Residenz. Auch seine Söhne Wilhelm und Christian (geboren 1689 in Wanfried, gestorben 1755 und auf dem Hülfensberg beigesetzt) residierten hier, bevor die Linie Hessen-Wanfried erlosch, da Christian kinderlos verstarb und das Schloss zur Landgrafschaft Hessen-Rotenburg zurückfiel.

Weblinks