Katholische Kirche in Hümme: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''katholische Kirche St. Dominikus in Hümme''' wurde im Jahre 1960 nach den Plänen des Architekten Chr. Hartmann aus Warburg erbaut. Ein Jahr zuvor hatte der gleiche Architekt die [[Hofgeismar - Kirche St. Marien|Kirche St. Marien]] in Hofgeismar entworfen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Zahl der katholischen Bevölkerung durch den Zuzug vieler Flüchtlinge im Gebiet des ehemaligen [[Kreis Hofgeismar]] stark angestiegen, so dass zahlreiche neue Kirchen für die katholische Bevölkerung errichtet wurden.
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Die '''katholische Kirche St. Dominikus in Hümme''' entstand im Jahre 1960 in der Nähe des Friedhofs und der [[Wiesenbergschule in Hümme]].
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Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Zahl der katholischen Bevölkerung durch den Zuzug vieler Flüchtlinge im Gebiet des ehemaligen [[Kreis Hofgeismar]] stark angestiegen, so dass zahlreiche neue Kirchen für die katholische Bevölkerung errichtet wurden.
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In Hümme zeugen davon auch etliche Straßenbezeichnungen (Sudentenstraße, Egerstraße oder Breslauer Straße) rund um die Kirche.
  
 
== Pastoralverbund St. Peter ==
 
== Pastoralverbund St. Peter ==
 
Die katholischen Gemeindemitglieder gehören heute zum [[Pastoralverbund St. Peter Hofgeismar-Weser-Diemel]]. Er umfasst die nördlichsten Gemeinden des [[Bistum Fulda|Bistums Fulda]] mit den jeweils dazugehörigen Ortsteilen.  
 
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Zum 1. April 2011 hat Bischof [[Heinz Josef Algermissen]] die Pfarrkuratie Heilig Kreuz Trendelburg (ehemals mit [[St. Dominikus Hümme|St. Dominikus]], [[Hümme]]) aufgelöst. Die Katholiken in den Ortschaften der Stadt [[Trendelburg]] (mit Ausnahme [[Eberschütz]] und [[Sielen]]) gehören seither zur Kirchengemeinde [[St. Michael Bad Karlshafen|St. Michael]] in [[Bad Karlshafen]], die einstige Pfarrkirche Heilig Kreuz in [[Trendelburg]] wurde eine Filialkirche von [[St. Michael Bad Karlshafen|St. Michael]] in [[Bad Karlshafen]]. Die Katholiken aus [[Hümme]], [[Eberschütz]] und [[Sielen]] wurden der Pfarrei [[St. Peter Hofgeismar|St. Peter]] in [[Hofgeismar]] zugeordnet und die [[St. Dominikus Hümme|Kirche St. Dominikus]] in [[Hümme]] wurde eine Filialkirche von [[St. Peter Hofgeismar]].
  
 
== siehe auch ==
 
== siehe auch ==

Version vom 5. Juni 2011, 20:18 Uhr

Die katholische Kirche in Hümme
Innenansicht

Die katholische Kirche St. Dominikus in Hümme entstand im Jahre 1960 in der Nähe des Friedhofs und der Wiesenbergschule in Hümme.

Bauwerk und Geschichte

Die in ihrer Grundstruktur schlichte Kirche wurde nach den Plänen des Architekten Chr. Hartmann aus Warburg erbaut. Ein Jahr zuvor hatte der gleiche Architekt die Kirche St. Marien in Hofgeismar entworfen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Zahl der katholischen Bevölkerung durch den Zuzug vieler Flüchtlinge im Gebiet des ehemaligen Kreis Hofgeismar stark angestiegen, so dass zahlreiche neue Kirchen für die katholische Bevölkerung errichtet wurden.

In Hümme zeugen davon auch etliche Straßenbezeichnungen (Sudentenstraße, Egerstraße oder Breslauer Straße) rund um die Kirche.

Pastoralverbund St. Peter

Die katholischen Gemeindemitglieder gehören heute zum Pastoralverbund St. Peter Hofgeismar-Weser-Diemel. Er umfasst die nördlichsten Gemeinden des Bistums Fulda mit den jeweils dazugehörigen Ortsteilen.

Zum 1. April 2011 hat Bischof Heinz Josef Algermissen die Pfarrkuratie Heilig Kreuz Trendelburg (ehemals mit St. Dominikus, Hümme) aufgelöst. Die Katholiken in den Ortschaften der Stadt Trendelburg (mit Ausnahme Eberschütz und Sielen) gehören seither zur Kirchengemeinde St. Michael in Bad Karlshafen, die einstige Pfarrkirche Heilig Kreuz in Trendelburg wurde eine Filialkirche von St. Michael in Bad Karlshafen. Die Katholiken aus Hümme, Eberschütz und Sielen wurden der Pfarrei St. Peter in Hofgeismar zugeordnet und die Kirche St. Dominikus in Hümme wurde eine Filialkirche von St. Peter Hofgeismar.

siehe auch

Weblinks