Katholische Kirche in Adorf: Unterschied zwischen den Versionen

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Im April 1951 wurde nach knapp einjähriger Bauzeit die [[Adorf|Adorfer]] katholische Kirche geweiht und dem Patronat der Schmerzensreichen Gottesmutter (Mater dolorosa) anvertraut.
 
Im April 1951 wurde nach knapp einjähriger Bauzeit die [[Adorf|Adorfer]] katholische Kirche geweiht und dem Patronat der Schmerzensreichen Gottesmutter (Mater dolorosa) anvertraut.
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Noch heute werde die Glocke per Hand geläutet, sagt Astrid Kranke. Technisch sei das nicht anders möglich. Ihr Mann habe einen Glockenstrang „für die Ewigkeit” angefertigt, fügt sie lächelnd an, da der alte marode gewesen sei.
 
Noch heute werde die Glocke per Hand geläutet, sagt Astrid Kranke. Technisch sei das nicht anders möglich. Ihr Mann habe einen Glockenstrang „für die Ewigkeit” angefertigt, fügt sie lächelnd an, da der alte marode gewesen sei.
  
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== siehe auch ==
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* [[Adorf]]
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* [[Häuser in Korbach: St. Marien und St. Josef|St. Marien Korbach]]
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== Weblinks ==
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* [http://www.kirchen-korbach.de/kath_kirche.htm Informationen auf www.kirchen-korbach.de]
  
  
 
[[Kategorie: Kirche]]
 
[[Kategorie: Kirche]]
 
[[Kategorie: Waldeck-Frankenberg]]
 
[[Kategorie: Waldeck-Frankenberg]]

Version vom 22. August 2010, 17:27 Uhr

Die katholische Kirche in Adorf gehört zur kath. Kirchengemeinde St. Marien Korbach und liegt im hessischen Teil des Erzbistums Paderborn. S

Kirchengemeine

Die Kirchengemeinde umfasst Teile der politischen Gemeinden Korbach, Twistetal und Diemelsee. Neben den beiden katholischen Kirchen St. Marien und St. Josef in Korbachs Kernstadt, findet sich eine weitere katholische Kirche in Adorf.

Ruf zu Gottes Ehr´

Im April 1951 wurde nach knapp einjähriger Bauzeit die Adorfer katholische Kirche geweiht und dem Patronat der Schmerzensreichen Gottesmutter (Mater dolorosa) anvertraut.

Kuratus Koch bezog damals als erster das kleine Wohnhaus an der Kirche und kümmerte sich um die Gemeinde. Die Kirche ist eine so genannte Filialkirche der katholischen Kirchengemeinde St. Marien in Korbach, der sie kirchenrechtlich seit 1984 zugeordnet ist. Bis Mitte der 40er Jahre gehörten nur wenige Katholiken im Adorfer Raum zur Gemeinde. 1946 fanden viele Flüchtlinge und Heimatvertriebene, vor allem aus dem Sudetenland, in Adorf und den umliegenden Orten eine neue Heimat.

Viele Neubürger aus Polen, Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion fassten vor gut 15 Jahren Fuß in der Adorfer Gemeinde. Im Kirchenstuhl hängt eine Glocke aus dem Jahre 1797, die wahrscheinlich aus Bontkirchen stammt. In der Inschrift heißt es: „Mein Ruf bedeutet Gottes Ehr, wie auch zur Schul und Kinderlehr’”.

Noch heute werde die Glocke per Hand geläutet, sagt Astrid Kranke. Technisch sei das nicht anders möglich. Ihr Mann habe einen Glockenstrang „für die Ewigkeit” angefertigt, fügt sie lächelnd an, da der alte marode gewesen sei.

siehe auch

Weblinks