Haueda – Kirche „St. Albert“: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''katholische Kirche "St. Albert"''' in [[Haueda]] wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre [[1957]] errichtet.  
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'''Die ehemalige katholische Kirche''' in [[Haueda]] wurde im Sommer 2018 profaniert (entweiht) und seither nicht mehr als Gotteshaus genutzt. Ende 2020 kauften die "Diemelstrand Destiller" aus [[Ostheim (Liebenau)|Ostheim]] das Gebäude, um dort ihre Spirituosen herzustellen und zum Verkauf anzubieten.
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Die Kirche "St. Albert" in [[Haueda]] wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre [[1957]] errichtet.  
  
 
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In den 1950er und 1960er Jahren entstanden auch in anderen Orten im ehemaligen [[Kreis Hofgeismar]] zahlreiche neue katholische Gotteshäuser in dem seit der [[Reformation]] stark protestantisch geprägten Kreisgebiet.
  
Heute gehört die Kirche in [[Haueda]] zur Pfarrgemeinde St. Peter Hofgeismar (mit den weiteren Kirchen St. Peter und St. Marien in [[Hofgeismar]] und St. Deomikus in [[Hümme]]) und zum [[Pastoralverbund Hofgeismar-Weser-Diemel]].
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Heute gehört die Kirche in [[Haueda]] zur Pfarrgemeinde St. Peter Hofgeismar (mit den weiteren Kirchen St. Peter und St. Marien in [[Hofgeismar]] und St. Dominikus in [[Hümme]]) und zum [[Pastoralverbund St. Peter Hofgeismar-Weser-Diemel]].
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Aufgrund der demographischen Entwicklung, der zurückgehenden Zahl der Gläubigen und der Strukturplanung des Bistums Fulda wurde die Kirche St. Albert im Jahr 2018 aufgegeben. Nach dem Dekret des Bischofs von Fulda wurde die Kirche im April 2018 profaniert. Der letzte Gottesdienst fand am 17. Juni 2018 statt.
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=== Bedeutende Seelsorger ===
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* [http://www.sanktsophien.de/pater-siegbert-kleene-op-2 Pater Siegbert Kleene OP]
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* [http://www.gelnhaeuser-tageblatt.de/lokales/main-kinzig-kreis/biebergemuend/ich-wuerde-es-sofort-wieder-tun_17014924.htm Karl-Peter Aul]
  
 
== siehe auch ==
 
== siehe auch ==
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[[Bild:Haueda-kath.Kirche.Krippe.jpg|thumb|right|300 px| Die Krippe in St. Albert in der Weihnachtszeit]]
 
* [[Haueda]]
 
* [[Haueda]]
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* [[Katholische Kirchen im Altkreis Hofgeismar]]
 
* [[Liebenau]]
 
* [[Liebenau]]
* [[Pastoralverbund Hofgeismar-Weser-Diemel]]
 
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
 
* [http://www.haueda.de.vu Internetseite über Haueda]
 
* [http://www.haueda.de.vu Internetseite über Haueda]
 
* [http://www.stadt-liebenau.de Offizielle Internetseite der Stadt Liebenau]
 
* [http://www.stadt-liebenau.de Offizielle Internetseite der Stadt Liebenau]
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Aktuelle Version vom 25. November 2020, 23:32 Uhr

Ehemalige katholische Kirche St. Albert in Haueda

Die ehemalige katholische Kirche in Haueda wurde im Sommer 2018 profaniert (entweiht) und seither nicht mehr als Gotteshaus genutzt. Ende 2020 kauften die "Diemelstrand Destiller" aus Ostheim das Gebäude, um dort ihre Spirituosen herzustellen und zum Verkauf anzubieten.

Geschichte

Bauwerk und Kirchengemeinde

Die Kirche "St. Albert" in Haueda wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1957 errichtet.

Zahlreiche Heimatvertriebene mit zumeist katholischer Konfession fanden nach dem Krieg im ehemaligen Kreis Hofgeismar auf Dauer eine neue Heimat.

In den 1950er und 1960er Jahren entstanden auch in anderen Orten im ehemaligen Kreis Hofgeismar zahlreiche neue katholische Gotteshäuser in dem seit der Reformation stark protestantisch geprägten Kreisgebiet.

Heute gehört die Kirche in Haueda zur Pfarrgemeinde St. Peter Hofgeismar (mit den weiteren Kirchen St. Peter und St. Marien in Hofgeismar und St. Dominikus in Hümme) und zum Pastoralverbund St. Peter Hofgeismar-Weser-Diemel.

Aufgrund der demographischen Entwicklung, der zurückgehenden Zahl der Gläubigen und der Strukturplanung des Bistums Fulda wurde die Kirche St. Albert im Jahr 2018 aufgegeben. Nach dem Dekret des Bischofs von Fulda wurde die Kirche im April 2018 profaniert. Der letzte Gottesdienst fand am 17. Juni 2018 statt.

Bedeutende Seelsorger

siehe auch

Die Krippe in St. Albert in der Weihnachtszeit

Weblinks