Hülsa: Unterschied zwischen den Versionen

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Hülsa bestand aus den Ortsteilen Niederhülsa und Oberhülsa. Am 15. September [[1960]] vereinigten sich die beiden Ortsteile zur Gemeinde Hülsa. Diese wurde am 31. Dezember [[1971]] in die Stadt [[Homberg (Efze)]] eingegliedert. Seither ist Hülsa ein Ortsteil der Stadt [[Homberg (Efze)]].
 
Hülsa bestand aus den Ortsteilen Niederhülsa und Oberhülsa. Am 15. September [[1960]] vereinigten sich die beiden Ortsteile zur Gemeinde Hülsa. Diese wurde am 31. Dezember [[1971]] in die Stadt [[Homberg (Efze)]] eingegliedert. Seither ist Hülsa ein Ortsteil der Stadt [[Homberg (Efze)]].
  
'''Literatur:''' Jakob Maikranz und Horst Gunkel: Mein Dörflein im [[Knüll]], Eine Ortsgeschichte in Texten und Bildern von Ober- und Niederhülsa (1998).
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'''Literatur:''' ''Jakob Maikranz und Horst Gunkel: Mein Dörflein im [[Knüll]], Eine Ortsgeschichte in Texten und Bildern von Ober- und Niederhülsa (1998)''
  
 
== siehe auch ==
 
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Version vom 28. Juni 2008, 14:06 Uhr

Hülsa ist ein Stadtteil der Kreisstadt Homberg (Efze) im Schwalm-Eder-Kreis mit 536 Einwohnern. Seit 1974 ist Hülsa staatlich anerkannter Luftkurort.

Gemarkung

Die Gemarkung Hülsa hat eine Größe von ca. 885 Hektar. Hülsa ist der hochgelegenste Stadtteil von Homberg (Efze). Das Dorf liegt auf einem Hochplateau am Fuße des Knülls in einer Höhe von etwa 465 Metern über NN.

Geschichte

Der Ort, der aus zwei Ortsteilen (Nieder- und Oberhülsa) bestand, wurde erstmals im Jahr 1249 als "Hulse" urkundlich erwähnt.

1728 wird die Dorfkirche errichtet.

Hülsa bestand aus den Ortsteilen Niederhülsa und Oberhülsa. Am 15. September 1960 vereinigten sich die beiden Ortsteile zur Gemeinde Hülsa. Diese wurde am 31. Dezember 1971 in die Stadt Homberg (Efze) eingegliedert. Seither ist Hülsa ein Ortsteil der Stadt Homberg (Efze).

Literatur: Jakob Maikranz und Horst Gunkel: Mein Dörflein im Knüll, Eine Ortsgeschichte in Texten und Bildern von Ober- und Niederhülsa (1998)

siehe auch

Weblinks


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