Gemäldegalerie in Kassel-Wilhelmshöhe

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Ab 1994 wurde die Kasseler Galerie in Wilhelmshöhe im Schlossgebäude bis zum Keller entkernt und innen vollkommen neu gebaut. Sechs Jahre hat man auf die Wiedereröffnung am 19. Juni 2000 warten müssen. Alle Gemälde wurden neu geordnet und die Räume mit guter Sicht auf die Gemälde architektonisch angepasst. Die Vorkriegskuppel wurde trotz Protest der Kuppelbefürworter nicht mehr auf den Mittelteil aufgesetzt, sondern ein Glaslichtdach bringt das Tageslicht in den oberen Geschossteil und zeigt die weltberühmte Rembrandt- und Rubenssammlung.


( Bericht Edgar Leidig und Günther Pöpperl )


Die Gemäldegalerie selbst wurde 1751 von Wilhelm VIII. (1682-1760) angelegt, der insbesondere Gemälde der flämischen und holländischen Meister aus dem 17. und 18. Jahrhundert erworben hatte. Die Ausstellungsräume wechselten im Laufe der Jahrhunderte bis 1974 die Etagen des Schlosses Wilhelmshöhe bezogen werden konnten.


Siehe auch 1974 - Ein Schloß für die Alten Meister


Siehe auch 1998 - Das Schloß bleibt ohne Kuppel

Links

[der Staatlichen Museen Kassel: Gemäldegalerie Alte Meister]

Rosmarie Stiehl