Eichenberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Bereits im Jahr 1258 wurde der Ort urkundlich erwähnt. In einem Güterverzeichnis der ''Grafen von Blankenburg'' erscheint der Waldbesitz in „silvam de Eikenberge“.  
 
Bereits im Jahr 1258 wurde der Ort urkundlich erwähnt. In einem Güterverzeichnis der ''Grafen von Blankenburg'' erscheint der Waldbesitz in „silvam de Eikenberge“.  
  
Nach dem [[|Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg|thüringisch-hessischen Erbfolgekrieg]] wurde die ''Burg Arnstein'' Besitz der Landgrafen von Hessen. Lehnsträger am Ort war die Familie von Bodenhausen.
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Am Ostrand von Eichenberg wurde zur Mitte des 19. Jahrhunderts Braunkohle abgebaut. Eine erste Bahnlinie entstand 1858 (Eisenbahnlinie Halle - Kassel), zwanzig Jahre später dann die Linie [[Göttingen]] - [[Bebra]].
 
Am Ostrand von Eichenberg wurde zur Mitte des 19. Jahrhunderts Braunkohle abgebaut. Eine erste Bahnlinie entstand 1858 (Eisenbahnlinie Halle - Kassel), zwanzig Jahre später dann die Linie [[Göttingen]] - [[Bebra]].

Version vom 21. September 2009, 00:48 Uhr

Eichenberg ist mit etwa 850 Einwohnern der bevölkerungsmäßig größte Ortsteil der Gemeinde Neu-Eichenberg im Werra-Meißner-Kreis in Nordhessen.

Geschichte

Bereits im Jahr 1258 wurde der Ort urkundlich erwähnt. In einem Güterverzeichnis der Grafen von Blankenburg erscheint der Waldbesitz in „silvam de Eikenberge“.

Nach dem thüringisch-hessischen Erbfolgekrieg wurde die Burg Arnstein Besitz der Landgrafen von Hessen. Lehnsträger am Ort war die Familie von Bodenhausen.

Am Ostrand von Eichenberg wurde zur Mitte des 19. Jahrhunderts Braunkohle abgebaut. Eine erste Bahnlinie entstand 1858 (Eisenbahnlinie Halle - Kassel), zwanzig Jahre später dann die Linie Göttingen - Bebra.

Eisenbahn

Der Bahnhof von Eichenberg ist Knotenpunkt der Eisenbahnstrecken BebraGöttingen und Halle - Kassel.

Er liegt östlich der historischen Ortslage jenseits der B 27.

Kirchen

Weblinks




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