Documenta-Halle: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[documenta]], Weltausstellung zeitgenössischer Kunst, findet seit [[1955]] alle vier und ab [[1977]] alle fünf Jahre in Kassel statt. Veranstalter ist die documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH. Zentraler Ausstellungsort war von Anfang an das [[fridericianum|Museum Fridericianum]]. Später kamen weitere Ausstellungsorte hinzu. Zur [[documenta9|documenta 9]] in [[1992]] wurde der Neubau einer Ausstellungshalle beschlossen.
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Die [[documenta]], Weltausstellung zeitgenössischer Kunst, findet seit [[1955]] alle vier - ab [[1977]] alle fünf Jahre - in [[Kassel]] statt. Veranstalter ist die documenta und die [[Museum Fridericianum]] Veranstaltungs-GmbH. Zentraler Ausstellungsort war von Anfang an das Fridericianum. Später kamen weitere Ausstellungsorte hinzu. Zur [[Documenta 9|documenta IX]] im Jahr [[1992]] wurde der Neubau einer Ausstellungshalle - der '''documenta-Halle''' - beschlossen.
  
Aus einem bundesweiten Wettbewerb Ende [[1989]] ging der Entwurf der Architekten Jourdan und Müller als Sieger hervor. Als einzige von 137 eingereichten Arbeiten sah er einen Standort parallel zu dem bestehenden [[Staatstheater_Kassel|Staatstheaters]] am Rande des Auehangs vor. Es entstand ein multifunktional nutzbares Gebäude mit Ausstellungsflächen unterschiedlicher Qualität und Größe.
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== Architekturwettbewerb ==
  
Zurzeit ist die documenta-Halle Ausweichspielstätte des [[Staatstheater_Kassel|Staatstheaters Kassel]], mit ca. 340 Sitzplätzen und variabler Bühne und Tribüne.
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Aus einem bundesweiten Wettbewerb Ende [[1989]] ging der Entwurf der Architekten Jourdan und Müller als Sieger hervor. Als einzige von 137 eingereichten Arbeiten sah er einen Standort parallel zu dem bestehenden [[Staatstheater Kassel|Staatstheater]] am Rande des [[Karlsaue|Auehangs]] vor. Es entstand ein multifunktional nutzbares Gebäude mit Ausstellungsflächen unterschiedlicher Qualität und Größe.
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Anschrift: Du-Ry-Straße 1, 34117 Kassel
 
Anschrift: Du-Ry-Straße 1, 34117 Kassel
  
== Links ==
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== Links und Quellen ==
  
* http://www.documentahalle.de/
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* [http://www.documentahalle.de/ www.documentahalle.de]
* zur Lage s.a. [http://www.stadtplan-kassel.de Stadtplan Kassel] (auch Luftbilder)
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* [http://www.stadtplan-kassel.de Stadtplan Kassel]
 
* [http://www.wackerart.de/documenta.html  Fotos Documenta 12 - Bilder einer Ausstellung]
 
* [http://www.wackerart.de/documenta.html  Fotos Documenta 12 - Bilder einer Ausstellung]
* oder hinkommen mit [http://www.nvv.de/ Online-Fahrplan der KVG]
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* [http://www.nvv.de/ Online-Fahrplan der KVG]
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[[Kategorie: Stadt Kassel]]
 
[[Kategorie:Documenta]]
 
[[Kategorie:Documenta]]

Aktuelle Version vom 27. Februar 2012, 17:04 Uhr

Die documenta-Halle

Die documenta, Weltausstellung zeitgenössischer Kunst, findet seit 1955 alle vier - ab 1977 alle fünf Jahre - in Kassel statt. Veranstalter ist die documenta und die Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH. Zentraler Ausstellungsort war von Anfang an das Fridericianum. Später kamen weitere Ausstellungsorte hinzu. Zur documenta IX im Jahr 1992 wurde der Neubau einer Ausstellungshalle - der documenta-Halle - beschlossen.

Architekturwettbewerb

Aus einem bundesweiten Wettbewerb Ende 1989 ging der Entwurf der Architekten Jourdan und Müller als Sieger hervor. Als einzige von 137 eingereichten Arbeiten sah er einen Standort parallel zu dem bestehenden Staatstheater am Rande des Auehangs vor. Es entstand ein multifunktional nutzbares Gebäude mit Ausstellungsflächen unterschiedlicher Qualität und Größe.

Fläche

  • Umbauter Raum: 29.000 Kubikmeter
  • Nutzfläche: 2.100 Quadratmeter
  • Ausstellungsfläche: 1.400 Quadratmeter

Mit Ausnahme des Kabinetts 4 am östlichen Ende der Halle sind alle Ausstellungs-bereiche durch ein einheitliches hohes Flachdach zusammengefasst, das nur von den beiden satteldachförmigen Oberlichtern der Kabinette 1 und 3 und der Hohen Halle überragt wird. Dadurch ergeben sich bis etwa elf Meter hohe Ausstellungsbereiche.

Spielstätte

Die documenta-Halle wurde auch als Ausweichspielstätte des Staatstheaters Kassel mit cirka 340 Sitzplätzen und variabler Bühne und Tribüne genutzt.

Anschrift: Du-Ry-Straße 1, 34117 Kassel

Links und Quellen


Documenta 1 - 14

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