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({{Bildbeschreibung| Karl-Heinz „Rattle“ Wagner aus Kassel gehörte Anfang der 70er-Jahre zu den hoffnungsvollen 400-m-Läufern des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV). Günter Batz hatte den 1950 geborenen Wagner für die Leichtathletik entdeck)
 
 
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{{Bildbeschreibung|  Karl-Heinz  „Rattle“ Wagner aus Kassel gehörte Anfang der 70er-Jahre zu den hoffnungsvollen 400-m-Läufern des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV). Günter Batz hatte den 1950 geborenen Wagner für die Leichtathletik entdeckt und zur ACT Kassel geholt. Zusammen mit dem Waldecker Hermann Köhler gehörte Wagner damals zur DLV-Fördergruppe über 400 Meter für die Olympischen Spiele 1972 in München. Eine schwere Verletzung im Frühjahr 1972 beendete dann leider alle Hoffnungen. Wagner studierte Medizin in Göttingen und ist heute in Kassel niedergelassener Frauenarzt. Sport betreibt er in der Freizeit, wenn er in der Aue seine Runden dreht oder am Marathon-Event in Kassel teilnimmt. Dieses Bild aus Wagners Album zeigt die Läufer, die 1972 die Olympiafackel auf dem Weg von München nach Kiel durch Kassel tragen durften auf der Hessenkampfbahn. Der Läufer ganz links ist, da er Kopf nach vorn beugt, noch nicht identifiziert, neben ihm stehen (von links) Rainer Graf, Wolfgang Falkowsky, Karl-Heinz Barchfeld, Attila Holeczy, Karl-Heinz Wagner, Ludwig Müller und Gisbert Wöhleke.  
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{{Bildbeschreibung|  Karl-Heinz  „Rattle“ Wagner aus Kassel gehörte Anfang der 70er-Jahre zu den hoffnungsvollen 400-m-Läufern des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV). Günter Batz hatte den 1950 geborenen Wagner für die Leichtathletik entdeckt und zur ACT Kassel geholt. Zusammen mit dem Waldecker Hermann Köhler gehörte Wagner damals zur DLV-Fördergruppe über 400 Meter für die Olympischen Spiele 1972 in München. Eine schwere Verletzung im Frühjahr 1972 beendete dann leider alle Hoffnungen. Wagner studierte Medizin in Göttingen und ist heute in Kassel niedergelassener Frauenarzt. Sport betreibt er in der Freizeit, wenn er in der Aue seine Runden dreht oder am Marathon-Event in Kassel teilnimmt. Dieses Bild aus Wagners Album zeigt die Läufer, die 1972 die Olympiafackel auf dem Weg von München nach Kiel durch Kassel tragen durften auf der Hessenkampfbahn. Die Läufer (von links) Otto Hein, Rainer Graf, Wolfgang Falkowsky, Karl-Heinz Barchfeld, Attila Holeczy, Karl-Heinz Wagner, Ludwig Müller und Gisbert Wöhleke.  
 
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Aktuelle Version vom 23. März 2021, 13:36 Uhr

Beschreibung 
Karl-Heinz „Rattle“ Wagner aus Kassel gehörte Anfang der 70er-Jahre zu den hoffnungsvollen 400-m-Läufern des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV). Günter Batz hatte den 1950 geborenen Wagner für die Leichtathletik entdeckt und zur ACT Kassel geholt. Zusammen mit dem Waldecker Hermann Köhler gehörte Wagner damals zur DLV-Fördergruppe über 400 Meter für die Olympischen Spiele 1972 in München. Eine schwere Verletzung im Frühjahr 1972 beendete dann leider alle Hoffnungen. Wagner studierte Medizin in Göttingen und ist heute in Kassel niedergelassener Frauenarzt. Sport betreibt er in der Freizeit, wenn er in der Aue seine Runden dreht oder am Marathon-Event in Kassel teilnimmt. Dieses Bild aus Wagners Album zeigt die Läufer, die 1972 die Olympiafackel auf dem Weg von München nach Kiel durch Kassel tragen durften auf der Hessenkampfbahn. Die Läufer (von links) Otto Hein, Rainer Graf, Wolfgang Falkowsky, Karl-Heinz Barchfeld, Attila Holeczy, Karl-Heinz Wagner, Ludwig Müller und Gisbert Wöhleke.
Quelle 
unbekannt
Fotograf (oder Zeichner) 
unbekannt
Datum der Aufnahme 
unbekannt
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