Burgruine Bilstein: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Wiki106.jpg|right|thumb|300px|Mauerreste der Burg Bilstein, die auf einem Bergsporn im Höllental zwischen Eschwege-Albungen und Berkatal-Frankershasuen zu sehen sind. Foto: Stefan Forbert]]
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Sie wurde im Jahr 1120 durch Graf Rugger II. erbaut, dessen Geschlecht sich bald von Bilstein nannte. Landgraf Albrecht von Thüringen belagerte die Burg im Jahr 1291, dabei wurde sie vermutlich auch beschädigt. Im Jahr 1301 verkaufte Otto von Bilstein die Burg an den Landgrafen Heinrich I. von Hessen. In den folgenden Jahren wurde sie an verschiedene Adelsgeschlechter verpfändet. In den Jahren 1559 bis 1562 wurde die Burg noch ausgebessert, 1594 wurde sie, wieder baufällig geworden, abgebrochen. Heute sind nur noch Bruchteile der Burg vorhanden.  
 
Sie wurde im Jahr 1120 durch Graf Rugger II. erbaut, dessen Geschlecht sich bald von Bilstein nannte. Landgraf Albrecht von Thüringen belagerte die Burg im Jahr 1291, dabei wurde sie vermutlich auch beschädigt. Im Jahr 1301 verkaufte Otto von Bilstein die Burg an den Landgrafen Heinrich I. von Hessen. In den folgenden Jahren wurde sie an verschiedene Adelsgeschlechter verpfändet. In den Jahren 1559 bis 1562 wurde die Burg noch ausgebessert, 1594 wurde sie, wieder baufällig geworden, abgebrochen. Heute sind nur noch Bruchteile der Burg vorhanden.  
  

Version vom 2. März 2008, 01:43 Uhr

Die Burgruine Bilstein

Die Burgruine Bilstein ist im Höllental nahe Eschwege im Werra-Meißner-Kreis gelegen.

Mauerreste der Burg Bilstein, die auf einem Bergsporn im Höllental zwischen Eschwege-Albungen und Berkatal-Frankershasuen zu sehen sind.
(Foto: Stefan Forbert)

Sie wurde im Jahr 1120 durch Graf Rugger II. erbaut, dessen Geschlecht sich bald von Bilstein nannte. Landgraf Albrecht von Thüringen belagerte die Burg im Jahr 1291, dabei wurde sie vermutlich auch beschädigt. Im Jahr 1301 verkaufte Otto von Bilstein die Burg an den Landgrafen Heinrich I. von Hessen. In den folgenden Jahren wurde sie an verschiedene Adelsgeschlechter verpfändet. In den Jahren 1559 bis 1562 wurde die Burg noch ausgebessert, 1594 wurde sie, wieder baufällig geworden, abgebrochen. Heute sind nur noch Bruchteile der Burg vorhanden.

Zu erreichen sind diese Gemäuer über die A 7, Ausfahrt Hann. Münden, dann die Bundesstraße 80 bis Witzenhausen. Von dort die Bundesstraße 27, an Albungen vorbei, rechts auf die Landesstraße 3242 Richtung Frankershausen. Vom Parkplatz „Gasthaus Frau Holle“ aus ist sie in gut 15 Minuten zu Fuß zu erreichen.

Fotos

Die Fotos der Burgen-Serie finden Sie im Internet unter www.hna.de/foto