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Die [[Burg Hanstein]] liegt nahe der Gemeinde '''Rimbach-Bornhagen''' im thüringisch-hessischen Grenzgebiet.  
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Die [[Burg Hanstein]] liegt oberhalb der Gemeinde '''Rimbach-Bornhagen''' im thüringisch-hessischen Grenzgebiet.  
  
 
Mit dem benachbarten [[Burg Ludwigstein|Ludwigstein]] in [[Hessen]] bildet sie als eine der wichtigsten mittelalterlichen deutschen Burganlagen das berühmte Ensemble des Zweiburgenblicks über dem [[Werra]]tal.
 
Mit dem benachbarten [[Burg Ludwigstein|Ludwigstein]] in [[Hessen]] bildet sie als eine der wichtigsten mittelalterlichen deutschen Burganlagen das berühmte Ensemble des Zweiburgenblicks über dem [[Werra]]tal.
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* [[Verwaltungsgemeinschaft Hanstein-Rusteberg]]
  
 
== Wandern - Rundwanderung um den Hanstein ==
 
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Es geht weiter in Richtung Ebenhöhe/ Sportplatz. Auf der Schotterstraße nähern wir uns, teilweise mit herrlichen Ausblicken, der Verbindungsstraße Neuseesen, B 27. Hier ist auch der Rettungspunkt ESW 141. Jetzt die Straße überqueren und auf dem südöstlichen Hangweg in Richtung Nordosten bis zur hessisch-thüringischen Landesgrenze gehen (keine Wanderzeichen). Auf dem letzten Wegstück sehen wir links von uns auf der Höhe des Waldes die Grenzsteine, die dem Weg den Namen gaben.
 
Es geht weiter in Richtung Ebenhöhe/ Sportplatz. Auf der Schotterstraße nähern wir uns, teilweise mit herrlichen Ausblicken, der Verbindungsstraße Neuseesen, B 27. Hier ist auch der Rettungspunkt ESW 141. Jetzt die Straße überqueren und auf dem südöstlichen Hangweg in Richtung Nordosten bis zur hessisch-thüringischen Landesgrenze gehen (keine Wanderzeichen). Auf dem letzten Wegstück sehen wir links von uns auf der Höhe des Waldes die Grenzsteine, die dem Weg den Namen gaben.
 
Am Trigonometrischen Punkt Höhe 343 überschreiten wir die Grenze und wandern auf dem ehemaligen Kolonnenweg etwa 500 Meter nach Norden. Am Waldstück rechts abbiegen und zuerst durch den Wald, später durch die Felder, bewegen wir uns auf [[Bornhagen]] zu. Am Ortsrand von Bornhagen stoßen wir am Sportplatz auf die Markierung des Eichsfeld Rundweges, das Mainzer Rad. Dieses Zeichen leitet uns durch den Ort hinauf nach Rimbach mit der [[Burg Hanstein]]. Ein Besuch der Burg kann nur empfohlen werden.
 
  
 
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Am Trigonometrischen Punkt Höhe 343 überschreiten wir die Grenze und wandern auf dem ehemaligen Kolonnenweg etwa 500 Meter nach Norden. Am Waldstück rechts abbiegen und zuerst durch den Wald, später durch die Felder, bewegen wir uns auf Bornhagen zu. Am Ortsrand von Bornhagen stoßen wir am Sportplatz auf die Markierung des Eichsfeld Rundweges, das Mainzer Rad. Dieses Zeichen leitet uns durch den Ort hinauf nach Rimbach mit der [[Burg Hanstein]]. Ein Besuch der Burg kann nur empfohlen werden.
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Unser weiterer Weg geht in Richtung Junkerkuppe/ Teufelskanzel über den öffentlichen Parkplatz. Jetzt haben wir als Richtung den Hinweis Lindewerra-Blick mit den Rundwegen 5 und 7 zu beachten, und bald können wir den schönen Blick in das Werratal genießen. Wir folgen dem Hinweis Lindewerra und wandern auf der Höhe des Waldes bergab. Nach etwa 800 Metern geht rechts ein unscheinbarer Weg (Markierung undeutlicher weißer Punkt) ab, der oberhalb eines Bachlaufes zum Waldrand mit Viehschuppen und Rastplatz führt. Auf fester Straße wandern wir bergab, unterqueren die Eisenbahn und sehen vor uns [[Werleshausen]].
 
Unser weiterer Weg geht in Richtung Junkerkuppe/ Teufelskanzel über den öffentlichen Parkplatz. Jetzt haben wir als Richtung den Hinweis Lindewerra-Blick mit den Rundwegen 5 und 7 zu beachten, und bald können wir den schönen Blick in das Werratal genießen. Wir folgen dem Hinweis Lindewerra und wandern auf der Höhe des Waldes bergab. Nach etwa 800 Metern geht rechts ein unscheinbarer Weg (Markierung undeutlicher weißer Punkt) ab, der oberhalb eines Bachlaufes zum Waldrand mit Viehschuppen und Rastplatz führt. Auf fester Straße wandern wir bergab, unterqueren die Eisenbahn und sehen vor uns [[Werleshausen]].
  
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[[Kategorie: Tourismus und Freizeit]]
 
[[Kategorie: Tourismus und Freizeit]]

Aktuelle Version vom 21. Dezember 2013, 22:23 Uhr

Luftaufnahme der Burg Hanstein

Die Burg Hanstein liegt oberhalb der Gemeinde Rimbach-Bornhagen im thüringisch-hessischen Grenzgebiet.

Mit dem benachbarten Ludwigstein in Hessen bildet sie als eine der wichtigsten mittelalterlichen deutschen Burganlagen das berühmte Ensemble des Zweiburgenblicks über dem Werratal.

Geschichte

Zahlreiche Informationen zur Ortsgeschichte unter:

siehe auch

Wandern - Rundwanderung um den Hanstein

Ein Wandervorschlag vom Hessisch-Waldeckischen Gebirgsverein Kassel

Ausgangspunkt für unsere Wanderung ist der Witzenhausener Ortsteil Werleshausen. Ein Parkplatz ist im Ort an der Wendeschleife für Busse vorhanden.

In Richtung B 27 verlassen wir den Ort auf der Landstraße mit dem Wegzeichen E (Ebenhöhe). Bald können wir an einer Lücke der Leitplanke nach rechts in den Pfad zur Hasenkanzel/ Ebenhöhe einsteigen und uns langsam am Hang in Serpentinen zur Hasenkanzel hinaufarbeiten. Unter uns sehen wir die Werra, und an der Hasenkanzel haben wir den Ludwigstein in voller Schönheit vor uns. Hier besteht Rastmöglichkeit.

Es geht weiter in Richtung Ebenhöhe/ Sportplatz. Auf der Schotterstraße nähern wir uns, teilweise mit herrlichen Ausblicken, der Verbindungsstraße Neuseesen, B 27. Hier ist auch der Rettungspunkt ESW 141. Jetzt die Straße überqueren und auf dem südöstlichen Hangweg in Richtung Nordosten bis zur hessisch-thüringischen Landesgrenze gehen (keine Wanderzeichen). Auf dem letzten Wegstück sehen wir links von uns auf der Höhe des Waldes die Grenzsteine, die dem Weg den Namen gaben.

Rundwanderung um den Hanstein

Am Trigonometrischen Punkt Höhe 343 überschreiten wir die Grenze und wandern auf dem ehemaligen Kolonnenweg etwa 500 Meter nach Norden. Am Waldstück rechts abbiegen und zuerst durch den Wald, später durch die Felder, bewegen wir uns auf Bornhagen zu. Am Ortsrand von Bornhagen stoßen wir am Sportplatz auf die Markierung des Eichsfeld Rundweges, das Mainzer Rad. Dieses Zeichen leitet uns durch den Ort hinauf nach Rimbach mit der Burg Hanstein. Ein Besuch der Burg kann nur empfohlen werden.

Unser weiterer Weg geht in Richtung Junkerkuppe/ Teufelskanzel über den öffentlichen Parkplatz. Jetzt haben wir als Richtung den Hinweis Lindewerra-Blick mit den Rundwegen 5 und 7 zu beachten, und bald können wir den schönen Blick in das Werratal genießen. Wir folgen dem Hinweis Lindewerra und wandern auf der Höhe des Waldes bergab. Nach etwa 800 Metern geht rechts ein unscheinbarer Weg (Markierung undeutlicher weißer Punkt) ab, der oberhalb eines Bachlaufes zum Waldrand mit Viehschuppen und Rastplatz führt. Auf fester Straße wandern wir bergab, unterqueren die Eisenbahn und sehen vor uns Werleshausen.

Nach dieser schönen Wanderung haben wir uns eine Einkehr im Gasthaus redlich verdient.

Hessisch-Waldeckischer Gebirgsverein Kassel: Wilhelmsstr. 19, Telefon 05 61-5 29 70 60. Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 14 bis 16 Uhr, Mittwoch 10 bis 13 Uhr, Freitag 13 bis17 Uhr. www.wandern-nordhessen.de und www.wandern-kurhessen.de


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