Borkener Braunkohle-Rundwanderweg: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Borkener Braunkohle-Rundwanderweg''' vermittelt auf vier Teilstrecken die landschaftlichen Folgen des Bergbaus. Er führt zum [[Borkener Seen|Borkener See]], der [[Gombether Grube]] oder der Gedenkstätte in [[Stolzenbach]].
  
 
Startpunkt des 32 Kilometer langen Braunkohlerundweg ist das Museumsgebäude in der [[Borken]]er Altstadt. Die Wanderung führt durch insgesamt zehn Stadtteile und die Borkener Kernstadt, vorbei an 20 früheren Bergbaubetrieben, hin zu den Standorten des Hessischen Braunkohle Bergbaumuseums. Auch die ''Gedenkstätte Stolzenbach'', die an das Grubenunglück des Jahres 1988 erinnert, befindet sich am Braunkohlerundweg.
 
Startpunkt des 32 Kilometer langen Braunkohlerundweg ist das Museumsgebäude in der [[Borken]]er Altstadt. Die Wanderung führt durch insgesamt zehn Stadtteile und die Borkener Kernstadt, vorbei an 20 früheren Bergbaubetrieben, hin zu den Standorten des Hessischen Braunkohle Bergbaumuseums. Auch die ''Gedenkstätte Stolzenbach'', die an das Grubenunglück des Jahres 1988 erinnert, befindet sich am Braunkohlerundweg.

Version vom 1. Juni 2013, 01:05 Uhr

Der Borkener Braunkohle-Rundwanderweg vermittelt auf vier Teilstrecken die landschaftlichen Folgen des Bergbaus. Er führt zum Borkener See, der Gombether Grube oder der Gedenkstätte in Stolzenbach.

Startpunkt des 32 Kilometer langen Braunkohlerundweg ist das Museumsgebäude in der Borkener Altstadt. Die Wanderung führt durch insgesamt zehn Stadtteile und die Borkener Kernstadt, vorbei an 20 früheren Bergbaubetrieben, hin zu den Standorten des Hessischen Braunkohle Bergbaumuseums. Auch die Gedenkstätte Stolzenbach, die an das Grubenunglück des Jahres 1988 erinnert, befindet sich am Braunkohlerundweg.

Broschüre

Weitere ausführliche Informationen enthält die 120-seitige Publikation „100 Jahre Braunkohle Borken – Der Borkener Braunkohlerundweg“, die auch einen Überblick zur Geschichte des Borkener Braunkohlereviers enthält.

Weblinks und Quellen