Berge (Homberg): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
K
Zeile 10: Zeile 10:
 
Der Kirchenbau fiel dem Dreißigjährigem Krieg zum Opfer, wurde aber nach 1791 wieder erreichtet.  
 
Der Kirchenbau fiel dem Dreißigjährigem Krieg zum Opfer, wurde aber nach 1791 wieder erreichtet.  
  
Nach [[1866]] wurde Berge ein Hauptort der ''[[Renitenten Kirche ungeänderter Augsburger Konfession]]'', die 1897 eine eigene Kirche baute.
+
Nach [[1866]] wurde Berge ein Hauptort der ''[[Renitenten Kirche ungeänderter Augsburger Konfession]]'', die 1897 eine eigene Kirche baute. Zur sogenannten [[Renitenz]] siehe [[Petrusgemeinde]] Homberg/Efze.
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==

Version vom 25. Dezember 2007, 13:30 Uhr

Berge ist ein Stadtteil der nordhessischen Stadt Homberg (Efze) mit 230 Einwohnern. In Berge gibt es vier Vereine.

Lage und Gemarkung

Berge liegt im unteren Efzetal. Die Gemarkung hat eine Größe von 193 Hektar.

Geschichte

Die schon 782 genannte Kirche, damals Hauptkirche des Dekanats Mardorf, stand allein auf der Höhe. Mardorfer Bewohner siedelten an der Kirche und nannten den Ort Auf dem Berge. Berge wurde erstmal 1277 als "de monte" in einer Urkunde des "Deutschen Ordens" erwähnt. Der Kirchenbau fiel dem Dreißigjährigem Krieg zum Opfer, wurde aber nach 1791 wieder erreichtet.

Nach 1866 wurde Berge ein Hauptort der Renitenten Kirche ungeänderter Augsburger Konfession, die 1897 eine eigene Kirche baute. Zur sogenannten Renitenz siehe Petrusgemeinde Homberg/Efze.

Weblinks


Stadtteile der Stadt Homberg
WappenHomberg.jpg

Allmuthshausen | Berge | Caßdorf | Dickershausen | Holzhausen | Homberg | Hombergshausen | Hülsa | Lembach | Lengemannsau | Lützelwig | Mardorf | Mörshausen | Mühlhausen | Relbehausen | Rodemann | Roppershain | Rückersfeld | Sondheim | Steindorf | Waßmuthshausen | Welferode | Wernswig