Auferstehungskirche Kassel

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Die evangelische Auferstehungskirche im Kasseler Stadtteil Nord (Holland) wurde 1906 nach einem Entwurf der Architekten Eubell und Rieck erbaut. Im zweiten Weltkrieg wurde das spätgotische Bauwerk 1943 durch Luftangriffe nahezu vollständig zerstört. 1951/52 errichtete der Architekt Otto Vogt den Neubau; ein neuer Kirchensaal wurde 1984 eingeweiht.

Auferstehungskirche Kassel:
Zustand heute (2007)

Geschichte

1906 - 1939

Die Auferstehungskirche findet ihre Anfänge im Jahr 1906. Grund für den Bau des evangelischen Gotteshauses war das starke Wachstum des Stadteils Nord (Holland) gegen Ende des 19.Jahrhunderts. Die nahe gelegene St. Martins Kirche war nicht mehr in der Lage, die immer größer werdende Gemeinde unterzubringen, somit wurde der Ruf nach einer weiteren Kirche immer lauter. Der Beschluss die Auferstehungskirche zu bauen stand kurze Zeit später fest und wurde in den Jahren 1905/1906 in die Tat umgesetzt.

Die Leitung des Baus unterlag zur damaligen Zeit den Herren Maumann, Schmitz und Mörs in Zusammenarbeit mit der Architektenfirma J. Eubell und K. Rieck. Finanziert wurde das Bauwerk durch Stiftungen und Spenden vieler Gemeindemitglieder, welche selber auch tatkräftig mithalfen.

Am 11.11.1906 fand die Einweihung statt und kurze Zeit später war das Gemeindeleben in vollem Gange. Das angebotene Programm der Kirche war sehr vielfältig, es gab unter anderem einen Nähverein, Gemeindebibelstunden, einen Mütterverein und eine Frauenhilfe. Auch der Kirchenchor, welcher 1907 gegründet wurde, war eine große Bereicherung für die Gemeinde. Auch für die Herren gab es weitere Programmpunkte, wie die Männervereinigung oder den Männer- und Jünglingsverein. Kinder und Jugendlichen trafen sich im Jungmädchenverein oder im Jünglingsverein.

Im Jahr 1907 erschien das erste Gemeindeblatt der Freiheiter Gemeinde, welches 1931 abgesetzt wurde. 1916 wurde ein zweites Gemeindeblatt "Die evangelische Gemeinde" ins Leben gerufen, welches aber 1941 kriegsbedingt seinen Dienst, die Gemeinde zu informieren, aufgeben musste. 1928 bekam die Auferstehungskirche ihr erstes elektrisches Geläute. Zwei Jahre später (1930) gründete die Gemeinde einen eigenen Kirchenvorstand und wurde somit selbstständig.

1939 - 1945

Im Jahre 1940 war die Kirchengemeinde in den „Holländischen Torbezirk“, mit dem zuständigen Pfarrer Buchenau, und dem „Nordbezirk“, welchen derzeit Pfarrer Riebeling betreute, unterteilt. Dazu kamen noch der Bezirk der Zionskirche, sowie der Westbezirk. Insgesamt gehörten der Gemeinde damals circa 22 000 Gemeindemitglieder an.
Zu Kriegszeiten hatte die Gemeinde nicht nur unter dem starken politischen Druck zu leiden, was bedeutete, dass sie eine Menge Einschränkungen, bedingt durch die Herrschaft der Nationalsozialisten, hinnehmen mussten, sondern auch immer mehr unter den Folgen des Krieges. Gemeindeversammlungen und Gottesdienste mussten immer wieder vorzeitig abgebrochen und aufgeschoben werden, weil die Luftschutzsirenen ertönten. Das waren vorerst jedoch die einzigen Übel, die die Kirche und ihre Gemeinde hinzunehmen hatten und in den ersten Kriegsjahren blieb die Auferstehungskirche vom Krieg unversehrt.

Als es am 3.Oktober 1943 zu einem weiteren Fliegerangriff auf die Stadt Kassel kam, blieb die Auferstehungskirche nicht verschont. Die gesamte Mittelempore stand in Flammen. Pfarrer Buchenau und Pfarrer Riebeling begannen sofort mit den Löscharbeiten. Allerdings brachte erst die Feuerwehr den Brand in der Mittelempore und im Deckengewölbe zum Erlöschen. Ein Übergreifen der Flammen auf die Seitenemporen konnten grade noch verhindert werden.

Zerstörte Auferstehungskirche Kassel (1943)

Nur knapp drei Wochen später, in der Bombennacht auf Kassel vom 22. auf den 23.Oktober wurde die Auferstehungskirche erneut bei einem Fliegerangriff getroffen. Und diesmal nicht nur einmal. Ein regelrechter Bombenhagel prasselte auf die Kirche ein. Mehrere Familien suchten Schutz im Kellergewölbe der Kirche. Die Kirche war nun nicht mehr zu retten. Der gesamte Innenraum brannte lichterloh. Pfarrer Buchenau begab sich trotzdem noch einmal in die Kirche und rettete sowohl die wertvolle Altarbibel, wie unter anderem auch eine Stiftung der ehemaligen deutschen Kaiserin, einige Altardecken, das weißmarmorne Altarkreuz, das echte Oberammergrauer Kruzifix, Altarleuchter und Talare. Auch die Abendmahlskelche und Taufschüsseln konnten in Sicherheit gebracht werden. Alle, die im Keller Schutz gesucht hatten, überlebten den Anschlag. Die Bombardierung endete nach achtzig Minuten.

Ein Teil der Eingangspforte mit dem Bild des Heiland und den Worten: „Gottes Wort bleibt in Ewigkeit“ sowie dem Anfang des Satzes: „Ich bin die Auferstehung…“ blieb erhalten. Bevor auch die Kanzel einstürzte, betrat Pfarrer Buchenau diese noch einmal, um zu beten: „Herr, lass unsere Auferstehungskirche neu erstehen!“
Lediglich der Turm und die Außenwände der Auferstehungskirche widerstanden dem Bombenhagel. Die einst so imposante Kirche lag nun in Schutt und Asche.

1945 - 2006

Nachkriegszeit

Nach Beendigung des Krieges, fand das Gemeindeleben in einer Notkriche, der neuen Zionskirche, am Philippinenhofer Weg am Fuß des Hegelsberges statt. Die Realisiereung dieses Baus, nach den Plänen Prof. Bartnings, war durch Spenden christlicher Gemeinden aus der ganzen Welt (Schweiz, England, USA, Schweden, Kanada, Neuseeland) und mit den in einer Haussammlung erlangten Mitteln (ca. 2000 DM) möglich. Ein beträchtlicher Teil des Baumaterials wurde aus den Ruinen zerstörter Pfarrhäuser gewonnen und ermöglichte am 18.10.1948 den ersten Spatenstich. Die Bauphase erstreckte über etwa ein Jahr, sodass das neue Kirchengebäude am 17.07.1949 eingeweiht und als vorübergehende Herberge für das Gemeindeleben genutzt werden konnte.

Wiederaufbau

Im September des Jahres 1950 schlließlich schrieb der Gesamtverband der evangelischen Kirchengemeinden einen Architektenwettbewerb zur Erstellung eines Entwurfs der neuen Auferstehungskriche aus. Die Aufgabenstellung schrieb die Einbeziehung der Ruine der zerstörten Auferstehungskirche und einen Stil zwischen Neugotik und Formen der Gegenwart sowie die Berücksichtiung von Friedhofsgestaltung und Straßenbild vor. Die 32 eingereichten Entwürfe wurden zunächst der Vorprüfung durch einen Bauingenieur (Bauer) unterzogen bis sie schließlich in der Zeit vom 2. bis zum 7. Oktober 1950 vom Preisgericht begutachtet und ausgezeichnet wurden. Den ersten Preis erhielt der Entwurf des kasseler Architekten Otto Vogt, den zweiten Preis Willi Dietrichs. Der Wiederaufbau nach den Vogtschen Plänen begann 1951 mit der Instandsetzung von Dach und Turm, am 21. September 1952 wurde der Neubau eingeweiht. Am 15. August 1984 schließlich war der neue Kirchensaal hergerichtet. Nach und nach wurde der Kircheninnenraum in jahrelanger Arbeit ausgebessert.

Erneuerungen und Aktuelles zur Kirche

Im Jahr 1973 wurden die Stahlglocken des Jahres 1906 gegen vier neue Bronzeglocken ausgetauscht. Ab 1997 wurde die Kirche zu einer Ausgabestelle der "Gesegneten Mahlzeit". Die Kirchturmspitze unterlief einer Neuerung im Jahr 1998; ebenso wurde da ein Beleuchtungskörper der 50er Jahre aus Messing reaktiviert. Zur selben Zeit stellte man Risse im Mauerwerk fest,diese führten zu der fünfwöchigen Renovierung des Jahres 2002. Dabei wirkte der Architekt Hans-Jürgen Hofmann mit und es wurden 60000 Euro investiert. Danach sollte die Kirche, mit ihren nun helleren Farben, ein Zeichen gegen die Vewahrlosung des Stadteiles setzen. Das Problem der Kirchengemeinde ist, die seit den 50er Jahren, abnehmende Zahl der protestantischen Bevölkerung in diesem Teil der Stadt. Tobias Kammerer entwarf 2004 ein Altarbild und seine Kreuzdarstellung fand ebenso Platz in der Kirche. Das Jahr 2007 brachte eine Erneuerung des Fußbodens der kleinen Nebenkapelle mit sich, in der im Winter, um Heizkosten zu sparen, die Gottesdienste stattfinden. Momentan (2007) werden Spenden gesammelt, um die Euler Orgel zu restaurieren, welche nach 50 Jahren an Verschleiß leidet.

Das Jahr brachte außerdem die Fusion der Auferstehungskirche mit der Kirchengemeinde Rothenditmold zur neuen "Philippus-Gemeinde". Die Gründe für diese Fusion sind vielfältiger Natur. Neben dem allgeimenen Rückgang aktiver christlicher Kirchenmitglieder ist die Veränderung der Population der Kasseler Nordstadt ein wichtiger Faktor. Die Mehrzahl der Bewohner haben einen Migrationshintergrund und gehören in der Regel einer nichtchristlichen Religionsgemeinschaft an. Des weiteren sind Studenten eine stark vertretene Einwohnerschaft, welche, wenn kirchlich aktiv, zumeist am Gemeindeleben ihrer Heimatkirche teilnehmen, statt an dem ihres Studienortes. Dies führt zu einem immer weiter fortschreitenden Schrumpfen der christlichen Gemeinschaft im Nordstadtgebiet, welche die Verantwortlichen dazu zwingt zwei Gemeinden zusammenzufassen, um die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel optimal nutzen zu können.

Von der Kirche angeboten werden:

  • Krabbelgruppe Do 15.00-17.00
  • Bibelstunde CVJM 1., 3. und 4. Di im Monat
  • Kaffestunde Mi 14.30-16.00
  • Kleine Gemeinde Fr 14.00-16.00, So 14.00-16.00
  • Seniorennachmittage 1. Di im Monat 15.00-17.00
  • Kirchenchor Do 19.30-21.30 (Zionskirche)
  • Kinderchor Mo 15.00
  • Gospelchor Mo 20.00- 21.30
  • Kinder-Kirchen-Brunch
  • Senioren in Bewegung

Chronik der Pfarrerinnen und Pfarrer

(vor 1931 Pfarrer der Martinskirche)

  • Christian Eisenberg (bis 1910)
  • Martin Scheele (1911 - 1915)
  • Samuel Raith (1916 - 1934)
  • Werner Buchenau (1934 - 1960)
  • Ernst-Konrad Well (1940 - 1963)
  • Edgar Soemmer (1961 - 1981)
  • Hans Rohrberg (1964 - 1987)
  • Paul Beinhauer (1978 - 1991)
  • Werner Heidelbach (1981 - 1992)
  • Matthias Brinkmann (1992 - 1996)
  • Christian Schweter (1992 - 1996)
  • Burckhard zur Nieden (1996 - 1997)
  • Heidrun Strippel (1996 - 2000)
  • Jost Häfner (2001 - 2007)
  • Elisabeth Kawerau (ab 2007)

Architektur

Die Auferstehungskirche vor der Zerstörung

Maßgebend für die Stellung der Auferstehungskirche auf dem Grundstück des städtischen Friedhofs sowie die Anordnung des Glockenturms ist der Verlauf der Holländischen Straße, denn nur von hier aus ist das Gebäude in seiner gesamten Ausdehnung zu sehen.

Über dem Haupteingang im südlichen Giebel wird die Auferstehung Christi in einem Glasmosaik dargestellt – umrahmt von den Worten aus Johannes 11, 25: „Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, der wird leben“.

Die geräumige Eingangshalle befindet sich im südlichen Kreuzarm. Rechts im Turm und links in einem Anbau führen die Nebeneingänge zu den Emporen. Die Rückwand der Kirche liegt nach Norden, zum Friedhof hin. Sie wird von einer großen, mit ornamentaler Glasmalerei bedachten Lichtrosette geziert.

Die Fassaden der Kirche zeichnen sich in ihrer Architektur durch spätgotische Formen aus, die die Architekten Enbell und Rieck in freier Form auffassen und nach eigenen Vorstellungen mit Ornamenten beleben. In der Spätgotik wurde ein neues Raumideal gestaltet, in dem man die traditionellen Formen aufgriff. Diese zeichnen sich durch die Rezeption mediterraner, antiker Formen und das Aufgreifen antiker Architektur- und Ornamentformen aus. Kennzeichnend sind die Kreuzrippen, die Spitzbögen oder auch die naturalistischen Pflanzenornamente.

Der quadratische Innenraum schließt nach oben hin in einem hochaufstrebenden Netzgewölbe mit reichgegliederten Rippen ab. An ihn schließen sich an drei Seiten die Emporen an. So finden die Besucher in den Kreuzarmen der Kirche Platz, der Chor und die Orgel auf einer Empore hinter der Kanzel. Unter der Orgelempore ist Raum für die Sakristei, das Küsterzimmer und den Versammlungsraum für das Presbyterium. Die elektrisch betriebene Orgel verfügt über 25 Register und nimmt in ihrer Breite fast die gesamte Empore ein. Ihr Prospekt ist aus dunkel gehaltenem, reichgegliederten Holz beschaffen. Über der Orgel befindet sich ein kleines, rundes Fenster aus buntem Glasmosaik.

Mit ihren 1110 Sitzplätze gehört die Predigtkirche zu den größten Kirchen Kassels. Die Sitzplätze sind so beschaffen, dass jeder Besucher von seinem Platz aus den Pfarrer sehen kann, welcher seinerseits von der Kanzel aus die gesamte Gemeinde im Blick hat. Zwei große Konfirmandensäle sind durch Schiebetüren mit dem Innenraum der Kirche verbunden, sodass die Anzahl der Sitzplätze bei Bedarf um 160 erhöht werden kann.

Drei große Maßwerkfenster mit hellfarbiger Bleiverglasung lassen viel Licht in die Kirche gelangen. Die glattverputzten Wandflächen sind farbenfroh bemalt. Der Altar ist, wie Kanzel und Taufstein, aus feinkörnigem Sandstein beschaffen und wird durch ein kunstvoll gefertigtes Marmorkreuz geschmückt.

In dem 70 Meter hohen Turm an der Ostecke der Kirche läuten bei gegebenem Anlass drei 50, 23 und 19 Zentner schwere Glocken. Sie sind gestimmt auf die Töne H, D und F und tragen die Inschrift „Ehre sei Gott in der Höhe“ – „Friede auf Erden“ – „Den Menschen ein Wohlgefallen“ (Lukas 2, 14). Seit dem 18. August 1928 werden sie durch eine elektrische Läutanlage betrieben, welche sich am Eingang in das Mittelschiff befindet.

Zerstörung und Neubau

Bei dem 1. Luftangriff auf Kassel (s.o.) werden die Mittelempore der Auferstehungskirche sowie Teile deren Deckengewölbes zerstört, der zweite Bombenhagel zerstört auch das Deckengewölbe und die Empore – es bleiben nur der Turm und die Außenwände stehen.

Bis auf das Portal entsteht die Auferstehungskirche vollkommen neu. So wird beispielsweise aus dem Zentralbau ein Langhaus, und die ursprünglich steile Spitze des Turms wird nur noch angedeutet. Wie zuvor werden ein Konfirmandensaal, zusätzlich ein Gemeindesaal und ein kleiner Andachtsraum mit dem Kirchenschiff so verbunden, dass sie bei besonderen Anlässen in den Kirchenraum einbezogen werden können. War die ursprüngliche Erscheinung der Kirche geprägt von spätgotischen Formen und jugendstilistischen Ornamenten, so entspricht sie heute ganz dem schlichten Stil der 50er Jahre. Der neue Innenraum und seine von robusten, weißen Querstreben getragene Decke wirkt auf die seinerzeit mäßig begeisterten Kirchenbesucher nahezu kahl.

Altar der Auferstehungskirche:
Moderne Kreuzesdarstellung von Tobias Kammerer

Die 13 Meter hohe und 14 Meter breite Altarwand wurde 2004 von dem Maler Tobias Kammerer mit einer modernen, farbigen Kreuzesdarstellung versehen. Drei breite Farbbalken streben nach oben: Der Grüne symbolisiert das Paradies, der Rote steht für den Tod Jesu, den Wein des Abendmahls und die Liebe, der Blaue für den Himmel. Die gelbe Säule stellt Licht, Erkenntnis und Vollendung dar. Darüber befinden sich drei kleine Fenster, die die Verkündigung an die Hirten aus dem neuen Testament, Christus als Weltenherrscher und das jüngste Gericht darstellen. Zwei Bildkopien des Künstlers Dr. Kurt Reuber, die „Stalingrad-Madonna“ und die „Gefangenen-Madonna“, werden im Januar 2004 in der Kirche aufgehängt. Auf dem 1954 aufgestellten Taufstein stellt der Kasseler Bildhauer Hermann Pohl die Auferweckung des Lazarus dar.

Die Orgel der Auferstehungskirche wurde 1956 neu erbaut und weist neben Elementen der so genannten Orgelbewegung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auch typische Merkmale aus der Epoche der Spätromantik auf. Sie ist zu großen Teilen im Originalzustand erhalten und gilt daher als bedeutendes technisches und klangliches Denkmal der Orgelbaukunst aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Instrument wird nun nach fünfzig Jahren saniert - auf Grund der Denkmalwürdigket sollen allerdings keine grundlegenden Änderungen vorgenommen werden. Finanziell unterstützt wird die Sanierung von der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck, vom Stadtkirchenkreis Kassel, vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen zusammen mit der Sparkassenstiftung Hessen-Thüringen, sowie durch die Stiftung Kirchenerhaltungsfonds.

Quellen- und Literaturverzeichnis

  • Werner Buchenau: Aus dem Schatz einer Kirchenchronik (Auferstehungskirche zu Kassel) <1943-1949>. Kassel 1949.
  • 100 Jahre Auferstehungskirche Kassel / [Evangelische Gemeinde der Auferstehungskirche Kassel]. Festschrift. Kassel 2006.
  • Frischer Wind für die Euler-Orgel der Auferstehungskirche Kassel. Flyer des ev. Pfarramts der Auferstehungskirche. Kassel 2007.
  • Ullmann, Ernst: Gotik. Deutsche Baukunst 1200 - 1550. Leipzig 1994.
  • Hessische Nachrichten 27.10.1950, 23.10.1950
  • Pfarrerin Frau Kawerau
  • Von der Stadt archivierte HNA Artikel

Weblinks

Evangelische Kirche in Kassel