Auetor

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(Aue-Tor), Aufnahme vermutlich zwischen 1870/71
Das Auetor am Rand des Friedrichsplatzes musste 1907 dem Bau des Königlichen Theaters weichen. Dieses wiederum wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt und später abgerissen. Das Auetor schloss damals den Friedrichsplatz in Richtung Südosten ab. Hier spielte sonntags eine Kapelle zur Wachablösung.

An dem ursprünglichen Standort des Auetors steht seit der documenta 6 im Jahre 1977 der so genannte Rahmenbau des Teams Haus-Rucker-Co, der zugänglich ist und an seinem Ende einen besonderen Blick auf Orangerie und Auepark bietet.