Wilhelm Marker

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In Niederzwehren gibt es in der Nähe der Lukaskirche eine Straße, die nach Wilhelm Marker benannt ist.

Wilhelm Marker wohnte in Niederzwehren und engagierte sich zu Lebzeiten für die Arbeiter bei Credé. Er brachte eine Stadtteilzeitung heraus und war in der Kommunistischen Partei aktiv. [1]

Die Nazis steckten ihn zunächst ins Gefängnis, später wurde er in das Konzentrationslager Sachsenhausen gebracht, wo er brutal ermordet wurde. [2]

Seiner Frau wurde demgegenüber mitgeteilt, ihr Mann habe Selbstmord verübt.

Literatur und Quellen

  1. HNA-online vom 1.9.2013: Wie die Kasseler Widerstand gegen die Nazis leisteten
  2. Rolf Wekeck, Widerstand gegen die Nationalsozialisten - Erinnern in Kassel, Verlag Winfried Jenior Kassel