Simon Wachsmuth

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Das documenta-Lexikon
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Simon Wachsmuth ist ein Medien- und Konzeptkünstler (Jahrgang 1964), der an der documenta 12 teilgenommen hat.[1]

Werk

Der in Berlin und Wien lebende Simon Wachsmuth führt in seinen Arbeiten unterschiedliche Fragestellungen zusammen.


Seine documenta-Installation "Where We Were Then, Where We Are Now" ist der im Iran gelegenen Königsstadt Persepolis gewidmet, die von Alexander d. Großen 330 v. Chr. zerstört wurde. In dem Raum im Fridericianum hat Wachsmuth das Alexandermosaik als monumentales Bild aus schwarzen Magnetsteinen gebaut. In einem Film sieht man die Ruinen von Persepolis, in einem anderen Männer beim Zurkhaneh, einer Leibesübung (Kampfsport).

In der vielteiligen Arbeit werden Verbindungslinien quer durch die Geschichte gezogen - vom alten Königreich bis in die Gegenwart, in der der Iran zum Bösen in der Weltpolitik geworden ist.

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Eintrag zu Simon Wachsmuth