Mainzisch-Hessischer Krieg von 1427

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Am 8. Dezember 1427 endete der Mainzisch-Hessische Krieg von 1427, die letzte und entscheidende Auseinandersetzung in dem zwei Jahrhunderte dauernden Streit zwischen dem Erzbistum Mainz und den Landgrafen von Hessen.

Im Jahre 1427 gelangen dem hessischen Landgrafen Ludwig I. wichtige Siege (am 23. Juli 1427 bei Kleinenglis und am 10. August 1427 bei Fulda), womit die umstrittenen Mainzer Herrschaftsansprüche endgültig abgewiesen wurden. Die entscheidenden Siege über den Mainzer Heerführer Gottfried von Leiningen im Juli bei Fritzlar und über Erzbischof Konrad von Dhaun im August bei Fulda bedeuteten das Ende der mainzischen Ambitionen in Ober- und Niederhessen, was am 8. Dezember 1427 mit dem „Friede von Frankfurt“ besiegelt wurde.

siehe auch

Quellen/ Weblinks