Landräte im Kreis Waldeck

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Landräte nach 1945

Die Amerikaner setzten 1945 als neuen Landrat den Versicherungs-Ceneralvertreter Matthias Kurth ein.

Nach der ersten Kreistagswahl nach dem Krieg vom 28. April 1946 wurde am 1. Juni 1946 als erster demokratisch gewählter Landrat Dr. jur. Oscar Hanke ins Amt berufen.

Nach sechzehnjähriger Aufbauarbeit löste ihn am 3. Januar 1963 Dr. jur. Karl-Hermann Reccius ab, zuvor Oberregierungsrat beim Regierungspräsidenten in Kassel.


Gebietsreform

Die Gebietsreform in Hessen und die 1974 erfolgte Vereinigung der Kreise Waldeck und Frankenberg zum Landkreis Waldeck-Frankenberg machten den Bau des jetzigen Kreishauses am Südring notwendig.

Als Landräte folgten: Dr. Günter Welteke und Dr. Dr. Horst Bökemeier.

An dessen Stelle trat nach einer Direktwahl im Oktober 1997 Helmut Eichenlaub.

Ihm folgte nach der Landratswahl 2010 Dr. Reinhard Kubat (SPD).

Siehe auch