Johann Daniel Sarrazin

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Im Innern der Gimter Marienkirche findet sich der im Jahr 1980 restaurierte barocke Altaraufsatz mit Bildern des Gimter Malers Johann Daniel Sarrazin aus dem Jahre 1680.

Sarrazin entwarf die Kreuzigungsszene nach dem Johannesevangelium [1]

Ausgehend von dem Jesus-Wort "Es ist vollbracht" (Joh. 19, 30) traut sich der Maler den Gekreuzigten lächelnd darzustellen. Und er deutet zusätzlich die letzte Stunde Jesu als Zeit menschlicher Liebe: Maria von Magdala hält dem Sterbenden den Fuß.

Von dem Maler stammt auch das Kreuzigungsbildnis in der nahen Kirche in Escherode.

Weblinks und Quellen

Quellen

  1. Göttinger Tageblatt vom 4.9.2011: Kirche für Radler

Weblinks