Herzog Ernst von Braunschweig-Göttingen

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Herzog Ernst von Braunschweig-Göttingen (um 1305 - 1367) war Fürst im Herzogtum Braunschweig-Lüneburg und ab 1344 im Fürstentum Göttingen.

Geschichte

Vater von Herzog Ernst war Herzog Herzog Albrecht II. der Fette, ab 1286 Herrscher im Fürstentum Göttingen und ab 1292 auch im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel.

Nach dem Tod von Herzog Albrecht II. hatte zunächst dessen Sohn Herzog Otto das Erbe angetreten. Nach seinem Tod teilten sich seine Brüder Ernst und Magnus das Erbe. Ernst erhielt das Fürstentum Göttingen und Magnus das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel, das erstmals von einem eigenen Herzog geführt wurde.

Herzog Ernst regierte bis 1367.

Ehefrau und Nachkommen

Aus der Ehe von Herzog Ernst mit seiner Frau Elisabeth, der Tochter des Landgrafen Heinrich II. von Hessen, genannt der Eiserne ging als deren erstgeborener Sohn Otto hervor, der später „der Quade“ genannt wurde und nach seinem Vater herrschte.

Literatur

  • Edgar Kalthof: Geschichte des südniedersächsischen Fürstentums Göttingen und des Landes Calenberg im Fürstentum Calenberg 1285 – 1584, 1982

siehe auch

Weblinks