Heinrich der Fette

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Heinrich der Fette (geboren um 1055, verstorben 1101) war der älteste Sohn des Grafen Otto von Northeim.

Nach der Übernahme der Grafschaften seines Vaters im Rittigau und im Eichsfeld im Jahre 1083 war er einer der einflussreichsten sächsischen Fürsten. Seinen Einfluß konnte er durch die Heirat mit Gertrud von Braunschweig und der Übernahme deren Katlenburger Besitzes noch weiter ausbauen.

Heinrich war Vogt von Helmarshausen und des von ihm im Jahre 1093 gegründeten Klosters Bursfelde.

Nach der Gründung des Klosters im Jahre 1093 wurde die nahe gelegene Bramburg weiter verstärkt und diente auch dem Schutz des Klosters. In Bursfelde wurde er nach seiner Ermordung am 10. April 1101 auch beigesetzt.

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