1019

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Ereignisse

Gestorben

Der Heilige Heimerad stirbt im Jahre 1019 zu Burghasungen. Der zu Meßkirch im Allgäu um 970 geborene Mönch und Priester Heimerad wird nach seinem Tode heilig gesprochen und Erzbischof Aribo von Mainz lässt 1021 eine Kapelle über seinem Grab auf dem Hasunger Berg errichten.

Katastrophen

  • kein Eintrag

Geboren

  • kein Eintrag

Urkundliche Ersterwähnungen

Schwalm-Eder-Kreis

Werra-Meißner-Kreis

Landkreis Kassel

Wüstung in der Gemarkung Mariendorf, Stadt Immenhausen.

Schenkungsurkunde Kaiser Heinrich II.: Mit der kaiserlichen Schenkung übergibt Heinrich II. den südlichen Teil des Reinhardswaldes mit dem Hauptort Reginhereshuson dem einflussreichen angesehenen Bischof Meinwerk von Paderborn.

Hundert Jahre nach der Ersterwähnung, kurz nach dem Jahr 1100, erscheint Reginhereshuson als Reinhardessun

1440 wird Reinhardessun (Reinersen) als wüst bezeichnet.

Stadt Kassel

Erwähnung von Kirchditmold als Diethmelle in der Vita Heimeradi, der Lebensbeschreibung des Hl. Heimerad, verfasst durch den Mönch Ekkebert von Hersfeld.

Weblinks und Quellen

  1. [Aus H.A.Maurer, Die Stiftskirche zum Hl. Kreuz, Kassel 1974]
  2. Aus der Chronik der Stadt Kassel auf kassel.de