Zofia Kulik: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:IMG 2468.JPG|thumb|Porträt Fotos: D.S.]][[Bild:IMG 2470.JPG|thumb|left|Kulik-Werk im Rembrandt-Saal]]Zofia Kulik ist mit Performances an die Öffentlichkeit getreten. In den vergangenen Jahren hat sie die Fotomontage als ihre Technik entdeckt. Sie komponiert sorgfältig gestaltete Bilder (Porträts), in die sie oft ihr eigenes Gesicht hineinkopiert. Die Ornamentik setzt sie aus kleinen Fotoelementen zusammen, die mit Verhältnis von Mann und Frau, Individuum und Masse sowie mit den Symbolen von Macht und Totalitarismus zu tun haben.  
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Zofia Kulik ist mit Performances an die Öffentlichkeit getreten. In den vergangenen Jahren hat sie die Fotomontage als ihre Technik entdeckt. Sie komponiert sorgfältig gestaltete Bilder (Porträts), in die sie oft ihr eigenes Gesicht hineinkopiert. Die Ornamentik setzt sie aus kleinen Fotoelementen zusammen, die mit Verhältnis von Mann und Frau, Individuum und Masse sowie mit den Symbolen von Macht und Totalitarismus zu tun haben.  
  
 
In einer ihrer Arbeiten für die documenta parodiert sie das klassische Herscherinnenbild (Königin Elisabeth I.). Dieses Schwarz-Weiß-Porträt wird zur documenta 12 in der Gemäldegalerie in Schloss Wilhelmshöhe im Rembrandt-Saal gezeigt.
 
In einer ihrer Arbeiten für die documenta parodiert sie das klassische Herscherinnenbild (Königin Elisabeth I.). Dieses Schwarz-Weiß-Porträt wird zur documenta 12 in der Gemäldegalerie in Schloss Wilhelmshöhe im Rembrandt-Saal gezeigt.
 
  
 
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Aktuelle Version vom 23. November 2015, 17:34 Uhr

Das documenta-Lexikon
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Zofia Kulik ist ist eine polnische Künstlerin (Jahrgang 1947), die an der documenta 12 teilgenommen hat.[1]

Werk

Zofia Kulik ist mit Performances an die Öffentlichkeit getreten. In den vergangenen Jahren hat sie die Fotomontage als ihre Technik entdeckt. Sie komponiert sorgfältig gestaltete Bilder (Porträts), in die sie oft ihr eigenes Gesicht hineinkopiert. Die Ornamentik setzt sie aus kleinen Fotoelementen zusammen, die mit Verhältnis von Mann und Frau, Individuum und Masse sowie mit den Symbolen von Macht und Totalitarismus zu tun haben.

In einer ihrer Arbeiten für die documenta parodiert sie das klassische Herscherinnenbild (Königin Elisabeth I.). Dieses Schwarz-Weiß-Porträt wird zur documenta 12 in der Gemäldegalerie in Schloss Wilhelmshöhe im Rembrandt-Saal gezeigt.

siehe auch

Die Aneignung des Fremden


Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Eintrag zu Zofia Kulik