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(Steinkammergrab Züschen)
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== Steinkammergrab Züschen ==
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== Geschichte ==
Das ausgegrabene Steinkammergrab (oder „Galeriegrab“) östlich von Züschen ist eines der bedeutensten vorgeschichtlichen Bodendenkmäler in Mitteleuropa und stammt aus dem 3. bis 4. Jahrtausend vor Christus.
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Die ehemals selbständige Stadt Züschen blickt auf eine Jahrtausende alte vor- und frühgeschichtliche Siedlungsgeschichte zurück, die nicht zuletzt durch das im Jahre 1894 entdeckte Steinkammergrab belegt wird.
 
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== Weblinks ==
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* [http://www.regionalmuseum-fritzlar.de/projekte/steinkammergrab/steinkammergrab.htm Informationen zum Steinkammergrab bei Züschen auf www.regionalmuseum-fritzlar.de]
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* [http://www.fritzlar.de Fritzlar]
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Zur Zeit der [[Chatten]] befand sich hier eine Kultstätte zu Ehren des chattischen Gottes „Ziu“, von dem auch der Ortsname abgeleitet wird.
  
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Erstmals urkundlich erwähnt wurde Züschen im Jahre 1237.
  
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Anstelle einer gotischen Kapelle aus dem 14. Jahrhundert wurde in den Jahren 1604 bis 1609 die heutige evangelische Kirche in Züschen erbaut. Aus dieser Zeit stammt auch die bis heute erhaltene Sandsteinkanzel aus dem Jahr 1611.
  
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Im 19. Jahrhundert errichtete der Unternehmer Wilhelm Garvens am Ort eine romantische Burg, die [[Garvensburg]], wie es dem damaligen Geschmack der späten Gründerzeit entsprach.
  
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Lange Zeit gehörte Züschen zur Grafschaft und später zum [[Fürstentum Waldeck]]. Im Zuge der hessischen Gemeindereform zu Beginn der 1970-er Jahre wurde Züschen ein Stadtteil von [[Fritzlar]] im [[Schwalm-Eder-Kreis]].
  
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== Steinkammergrab Züschen ==
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Das ausgegrabene Steinkammergrab (oder „Galeriegrab“) östlich von Züschen ist eines der bedeutensten vorgeschichtlichen Bodendenkmäler in Mitteleuropa und stammt aus dem 3. bis 4. Jahrtausend vor Christus.
  
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== Vereine ==
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* SG Geismar-Züschen
  
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== Weblinks ==
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* [http://www.regionalmuseum-fritzlar.de/projekte/steinkammergrab/steinkammergrab.htm Informationen zum Steinkammergrab bei Züschen auf www.regionalmuseum-fritzlar.de]
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* [http://www.kirchenkreis-fritzlar.de/scripts/angebote/2185?kirchspiele=29782&layout=2 Evangelische Kirchengemeinde]
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* [http://www7.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=24208&key=standard_document_30088096 Informationen zum Steinkammergrab Züschen auf www.hr-online.de]
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* [http://www.garvensburg.de/ www.garvensburg.de]
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* [http://www.fritzlar.de Fritzlar]
  
  

Version vom 2. Februar 2008, 20:18 Uhr

Stadtkirche Züschen

Züschen ist ein Stadtteil der Stadt Fritzlar im Schwalm-Eder-Kreis.

Nordwestlich von Geismar an der Straße nach Züschen befindet sich die Donarquelle, eine eisenhaltige Mineralquelle.

Geschichte

Die ehemals selbständige Stadt Züschen blickt auf eine Jahrtausende alte vor- und frühgeschichtliche Siedlungsgeschichte zurück, die nicht zuletzt durch das im Jahre 1894 entdeckte Steinkammergrab belegt wird.

Zur Zeit der Chatten befand sich hier eine Kultstätte zu Ehren des chattischen Gottes „Ziu“, von dem auch der Ortsname abgeleitet wird.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Züschen im Jahre 1237.

Anstelle einer gotischen Kapelle aus dem 14. Jahrhundert wurde in den Jahren 1604 bis 1609 die heutige evangelische Kirche in Züschen erbaut. Aus dieser Zeit stammt auch die bis heute erhaltene Sandsteinkanzel aus dem Jahr 1611.

Im 19. Jahrhundert errichtete der Unternehmer Wilhelm Garvens am Ort eine romantische Burg, die Garvensburg, wie es dem damaligen Geschmack der späten Gründerzeit entsprach.

Lange Zeit gehörte Züschen zur Grafschaft und später zum Fürstentum Waldeck. Im Zuge der hessischen Gemeindereform zu Beginn der 1970-er Jahre wurde Züschen ein Stadtteil von Fritzlar im Schwalm-Eder-Kreis.

Steinkammergrab Züschen

Das ausgegrabene Steinkammergrab (oder „Galeriegrab“) östlich von Züschen ist eines der bedeutensten vorgeschichtlichen Bodendenkmäler in Mitteleuropa und stammt aus dem 3. bis 4. Jahrtausend vor Christus.

Vereine

  • SG Geismar-Züschen

Weblinks





Stadtteile der Stadt Fritzlar
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