Wetterburg (Burg): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Die Wetterburg''' der [[Grafen von Waldeck]] entstand im Konflikt mit dem [[Erzbistum Köln]] unter [[Graf Heinrich IV. von Waldeck]] ab dem Jahre 1306 am Zusammenfluß von [[Aar]] und [[Twiste (Fluss)|Twiste]] auf einer Bergzunge.
  
Im Schutz der Burg lag auf einem Bergsporn die Vorburg oder "Burgfreiheit", wo ab dem Ende des 16. Jahrhunderts der Ort [[Wetterburg]] enstand.
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Im Schutz der Burg lag auf einem Bergsporn die Vorburg oder "Burgfreiheit"; hier entstand ab dem Ende des 16. Jahrhunderts der Ort [[Wetterburg]] anstelle des ehemaligen Dorfs ''Wetter''.
  
Die Burg verfiel im Laufe der Jahrhunderte zunehmend und soll schon im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] nur noch eine Ruine gewesen sein. Auf der Vorburg wurden neue Bauten errichtet, darunter das heute noch erhaltene repräsentative steinerne Haus mit Fachwerk aus dem Jahre 1576, das unter anderem als Amtshaus, später auch als Teil eines landwirtschaftlichen Betriebs diente.
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Ab dem Ende des 16. Jahrhunderts entstanden der Ort [[Wetterburg]], Mitte des 17. Jahrhunderts dann eine Kirche und zwischen 1640 – 1750 verschiedene Mühlen und Eisenhämmer. 
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Auf der Vorburg wurden neue Bauten errichtet, darunter das heute noch erhaltene repräsentative steinerne Haus mit Fachwerk aus dem Jahre 1576, das unter anderem als Amtshaus, später auch als Teil eines landwirtschaftlichen Betriebs diente.
  
 
Das Haus beherbergt heute den gastronomischen Betrieb „Die Wetterburg“.
 
Das Haus beherbergt heute den gastronomischen Betrieb „Die Wetterburg“.
  
 
== siehe auch ==
 
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[[Datei:Ansicht Wetterburg - DSC 0802-001.JPG|thumb|right|300px|Ansicht der Wetterburg]]
 
* [[Twistesee]]
 
* [[Twistesee]]
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* [[Wetterburg]]
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* [[Graf Heinrich IV. von Waldeck]]
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* [[Graf Otto IV. von Waldeck zu Landau]]
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==

Aktuelle Version vom 23. Oktober 2016, 22:51 Uhr

Die Wetterburg

Die Wetterburg der Grafen von Waldeck entstand im Konflikt mit dem Erzbistum Köln unter Graf Heinrich IV. von Waldeck ab dem Jahre 1306 am Zusammenfluß von Aar und Twiste auf einer Bergzunge.

Bauwerk und Geschichte

Im Schutz der Burg lag auf einem Bergsporn die Vorburg oder "Burgfreiheit"; hier entstand ab dem Ende des 16. Jahrhunderts der Ort Wetterburg anstelle des ehemaligen Dorfs Wetter.

Ab dem Ende des 16. Jahrhunderts entstanden der Ort Wetterburg, Mitte des 17. Jahrhunderts dann eine Kirche und zwischen 1640 – 1750 verschiedene Mühlen und Eisenhämmer.

Die Burg verfiel im Laufe der Jahrhunderte zunehmend und soll schon im Dreißigjährigen Krieg nur noch eine Ruine gewesen sein.

Auf der Vorburg wurden neue Bauten errichtet, darunter das heute noch erhaltene repräsentative steinerne Haus mit Fachwerk aus dem Jahre 1576, das unter anderem als Amtshaus, später auch als Teil eines landwirtschaftlichen Betriebs diente.

Das Haus beherbergt heute den gastronomischen Betrieb „Die Wetterburg“.

siehe auch

Ansicht der Wetterburg

Weblinks