Weimarer Republik

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Die Weimarer Republik bezeichnet die Zeitspanne vom Zusammenbruch des Deutschen Kaiserreiches im November 1918 bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten im Januar 1933.

Sie wird als "Weimarer Republik" bezeichnet, weil die verfassungsgebende Nationalversammlung im thüringischen Weimar tagte.

Der Kasseler Philipp Scheidemann ruft, nach dem Zusammenbruch des Deutschen Kaiserreiches, am 9. November 1918 die "Deutsche Republik" aus.

Im Anschluss daran wird durch das Volk am 19. Januar 1919 eine verfassungsgebende Nationalversammlung gewählt, die am 6. Februar 1919 erstmals im der thüringischen Stadt Weimar zusammentritt. Am 31. Juli 1919 verabschiedet die Nationalversammlung sodann die, nach dem Tagungsort benannte "Weimarer Verfassung".

Siehe auch