Weißes Palais: Unterschied zwischen den Versionen

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Das ehemalige '''Weiße Palais''' am [[Friedrichsplatz]] in [[Kassel]] gehörte – ebenso wie das benachbarte [[Rotes Palais]] - ab dem Beginn des 19. Jahrhunderts zur Stadtresidenz des [[Kurfürst Wilhelm II.|Kurfürsten Wilhelm II.]], der hier am 15.9.1830 der Bürgerdeputation eine neue Verfassung für [[Kurhessen]] zugestand.  
 
Das ehemalige '''Weiße Palais''' am [[Friedrichsplatz]] in [[Kassel]] gehörte – ebenso wie das benachbarte [[Rotes Palais]] - ab dem Beginn des 19. Jahrhunderts zur Stadtresidenz des [[Kurfürst Wilhelm II.|Kurfürsten Wilhelm II.]], der hier am 15.9.1830 der Bürgerdeputation eine neue Verfassung für [[Kurhessen]] zugestand.  
  
Am 30. Juni 1923 wurde das [[Deutsches Tapetenmuseum|Deutsche Tapetenmuseum]] im Roten Palais am [[Friedrichsplatz]] eröffnet. Elf Jahre später zog das Museum ins benachbarte [[Weißes Palais|Weiße Palais]] um. Teilbestände wurden 1941 nach [[Einbeck]] ausgelagert, der Rest wurde im Krieg zerstört.  
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Am 30. Juni 1923 wurde das [[Deutsches Tapetenmuseum|Deutsche Tapetenmuseum]] im Roten Palais am [[Friedrichsplatz]] eröffnet. Elf Jahre später zog das Museum ins benachbarte Weiße Palais um. Teilbestände wurden 1941 nach [[Einbeck]] ausgelagert, der Rest wurde im Krieg zerstört.  
  
 
== siehe auch ==
 
== siehe auch ==

Version vom 23. April 2008, 23:28 Uhr

Das ehemalige Weiße Palais am Friedrichsplatz in Kassel gehörte – ebenso wie das benachbarte Rotes Palais - ab dem Beginn des 19. Jahrhunderts zur Stadtresidenz des Kurfürsten Wilhelm II., der hier am 15.9.1830 der Bürgerdeputation eine neue Verfassung für Kurhessen zugestand.

Am 30. Juni 1923 wurde das Deutsche Tapetenmuseum im Roten Palais am Friedrichsplatz eröffnet. Elf Jahre später zog das Museum ins benachbarte Weiße Palais um. Teilbestände wurden 1941 nach Einbeck ausgelagert, der Rest wurde im Krieg zerstört.

siehe auch