Todenhausen: Unterschied zwischen den Versionen

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Todenhausen wird erstmals [[1197]] als "Deidenhusen" urkundlich erwähnt.
 
Todenhausen wird erstmals [[1197]] als "Deidenhusen" urkundlich erwähnt.
 
Die Kirche in Todenhausen gehörte im Mittelalter zum großen [[Schützeberg]]er Erzpriestersprengel, zusammen mit 13 Pfarrkirchen des gesamten [[Wolfhager Land]]es, also außer der Mutterkirche auf dem Schützeberg noch die Tochterkirchen in [[Ehlen]], [[Oberelsungen]], [[Nothfelden]], [[Elmarshausen]], [[Gasterfeld]], [[Gran]], Todenhausen, [[Istha]], [[Altenstädt]], [[Balhorn]], [[Martinhagen]] und [[Hoof]].
 
  
 
[[1928]]/[[1929|29]] wird ein Teil des aufgelösten Gutsbezirks Forst Frielendorf nach Todenhausen eingemeindet.
 
[[1928]]/[[1929|29]] wird ein Teil des aufgelösten Gutsbezirks Forst Frielendorf nach Todenhausen eingemeindet.

Version vom 18. Dezember 2011, 21:38 Uhr

Todenhausen
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Schwalm-Eder-Kreis
Gemeinde: Frielendorf
Einwohner: 655 (30. Juni 2008)
Postleitzahl: 34621
Vorwahl: 05684
Kfz-Kennzeichen: HR
Stadtverwaltung: Ziegenhainer Straße 2
34621 Frielendorf
Website: www.todenhausen.de
Bürgermeister: Birger Fey (SPD)
Ortsvorsteher: Volker Spiewak

Todenhausen ist ein Ortsteil der nordhessischen Gemeinde Frielendorf im Schwalm-Eder-Kreis mit ca. 660 Einwohnern. In Todenhausen gibt es sechs Vereine.

Gemarkung

Die Gemarkung Todenhausen hat eine Größe von etwa 646 Hektar.

Geschichte

Todenhausen wird erstmals 1197 als "Deidenhusen" urkundlich erwähnt.

1928/29 wird ein Teil des aufgelösten Gutsbezirks Forst Frielendorf nach Todenhausen eingemeindet.

Am 31. Dezember 1971 gibt die Gemeinde Todenhausen ihre Selbständigkeit auf und wird ein Ortsteil der Gemeinde Frielendorf.

Sendberg

Vom Sendberg (mit seiner signifikanten Form, seinen Sagen und Geschichten) aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Dachlandschaft Todenhausens bis zum Knüll.

Weblinks


Ortsteile der Gemeinde Frielendorf
WappenFrielendorf.jpg

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