Stadtteilplatz

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Der Stadtteilplatz im Forstfeld

In jeder Stadt, so ziemlich in der Mitte, steht ein Denkmal, das ist in unserem Land so Sitte. Unser Stadtteil ist nicht ausgenommen und hat drei HASEN abbekommen. Das ganze Jahr sind sie präsent fast jeder Bewohner sie auch kennt. Manche/er hat sie ins Herz geschlossen und drückt das auch aus ganz unverdrossen. So hat `ne Frau im tiefen Winter ihnen Mützen und Schals spendiert das keiner von den dreien friert. Viele Kinder sind dabei gewesen, sangen Weihnachtslieder für die Hasen und anderen Lebewesen. Am Baum, gleich nebenan fingen abends die Kerzen zu leuchten an. Im Februar haben die Kinder auf dem Platz viel Krach geschlagen so musste der Winter schließlich Adieu dann sagen... Eine Weile st er jedoch geblieben, davon hab ich woanders auch geschrieben.. Die Hasen waren dabei noch ganz benommen hatten aber Schal und Mütze gleich abgenommen. Im Mai rückten wieder starke Männer an und stellten auf den Maibaum dann. Auch die drei Fontänen -für jeden Hasen eine- sprudelten, doch Badehosen gab es keine... Als die Sonne stand ganz oben, sahen die Hasen fast alle Deutschen toben. Oft mussten sie Gehupe bis in die späte Nacht ertragen, doch keiner tat sich darüber beklagen. Die Fahne mit den Farben SCHWARZ, ROT, GOLD hätten sie als Sonnenschutz ganz gern gewollt. Für jeden der Hasen wäre auch eine Farbe gewesen und man hätte es später bestimmt auch in der HNA gelesen. So hat die Geschichte nur den einen Sinn: Schaut ab und zu mal zu DEN Tieren hin! Setzt Euch dabei, vergesst die Sorgen um das liebe? Geld dann ist das FORSTFELD -mit den Hasen- DIE WELT!

In dr Fullebriggenschbroche hört oder sieht sich das SO an:

    • __Dr Schdaddeil-Blazz im Forschdfeld__**

In jeder Schdadd, mehrschdendeils in dr Midde schdehd en Denkmal, dass iss bie uns so Sidde. Unse Schdaddeil is doh dovonne nid ussgenommen un hod drei Hasen abbekommen. S`ganse Johr sin säh präsend fasd jeder Bürjer se au kennd. Mansche/er hod se dohrimme au ins Herze geschlossen un drügged das au uß, gans unverdrossen. So hodd ne Frau im diefsden Winder ennen Müdze un en Schal schbendierd Dohmidde das Viehzeuch nidd so friert. Vähle Kinner sinn dohbie gewesen sangen Weihnachdslieder vor de Hasen un au annere Lebewesen. Am Baum, glisch newenan, fingen abends de Ladischden ze brennen an. Im Fewerwar honn de Kinner uffem Blazz vähle Krach geschlaaren un der Winder dahd „Machds gud“ dann saachen. Häh ließ sich dann doch nidd so schnell verdriewen das schdehd woanerschd au geschriewen... De Hasen waren in der Zidd noch gans benommen hadden awer Schal un Müdze allewille abgenommen. Im Mai rüggeden schdarge Männer an un schdellden uff den Maibaum dann. Au de Fondänen dahden schbrudeln, vor jeden Hase iss eine im Blazze drinne, doch Badehosen gab `s vor de Diere kinne! Als de Sonne schdand gans owen sahen de Hasen fasd alle Deudschen doben. Ofd mussden se Gehube bis schbäde in de Nachd erdraaren doch kinner dad sich nie nidd moh beglaaren. De Fahnen mid dn Farben Scharz, Rot, Gold hädden se in der Zidd, als Sonnenschuds augewolld. Für jeden Hasen wär au eine Farbe doh gewesen un das hädde man schbäder beschdimmd au in dr HNA gelesen. So bliewed bie der Geschischde nur eins im Sinne: Gugged ab un zu moh zu den Viechern hinne. Sedzd uch dohbie, vergessd de Sorjen um`s liewe Geld dann isses Forschdfeld -mid dn Hasen- DE WELT

Hans- Peter Pütz, am 2. Juli 2006