Stärklos: Unterschied zwischen den Versionen

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Am 1. Februar [[1971]] schlossen sich die Gemeinden [[Hermannspiegel]], [[Mauers]], [[Neukirchen]], [[Oberstoppel]] und [[Rhina]] zur Gemeinde [[Haunetal]] zusammen. Neukirchen wurde Sitz der Gemeindeverwaltung. Der Gemeinde [[Haunetal]] traten dann am 31. Dezember [[1971]] die Gemeinden [[Meisenbach]], [[Müsenbach]], [[Odensachsen]], [[Schletzenrod]], [[Wehrda]] und [[Wetzlos]] bei.
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Am 1. Februar [[1971]] schlossen sich die Gemeinden [[Hermannspiegel]], [[Mauers]], [[Neukirchen (Haunetal)|Neukirchen]], [[Oberstoppel]] und [[Rhina]] zur Gemeinde [[Haunetal]] zusammen. Neukirchen wurde Sitz der Gemeindeverwaltung. Der Gemeinde [[Haunetal]] traten dann am 31. Dezember [[1971]] die Gemeinden [[Meisenbach]], [[Müsenbach]], [[Odensachsen]], [[Schletzenrod]], [[Wehrda]] und [[Wetzlos]] bei.
 
Schließlich folgten am 1. August [[1972]] die Gemeinden [[Holzheim]], [[Kruspis]], Stärklos und [[Unterstoppel]].
 
Schließlich folgten am 1. August [[1972]] die Gemeinden [[Holzheim]], [[Kruspis]], Stärklos und [[Unterstoppel]].
  

Aktuelle Version vom 22. Dezember 2008, 04:20 Uhr

Stärklos ist ein Ortsteil der Gemeinde Haunetal im Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

Geschichte

Am 1. Februar 1971 schlossen sich die Gemeinden Hermannspiegel, Mauers, Neukirchen, Oberstoppel und Rhina zur Gemeinde Haunetal zusammen. Neukirchen wurde Sitz der Gemeindeverwaltung. Der Gemeinde Haunetal traten dann am 31. Dezember 1971 die Gemeinden Meisenbach, Müsenbach, Odensachsen, Schletzenrod, Wehrda und Wetzlos bei. Schließlich folgten am 1. August 1972 die Gemeinden Holzheim, Kruspis, Stärklos und Unterstoppel.

Weblinks



Ortsteile der Gemeinde Haunetal

Hermannspiegel | Holzheim | Kruspis | Mauers | Meisenbach | Müsenbach | Neukirchen | Oberstoppel | Odensachsen | Rhina | Schletzenrod | Stärklos | Unterstoppel | Wehrda | Wetzlos