Schloss Riede: Unterschied zwischen den Versionen

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Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts stand der Ort [[Riede]] im Besitz des Adelsgeschlechts ''von Meysenbug'' und vermutlich wurde seinerzeit auch mit dem Bau von Schloss Riede begonnen, das anschließend noch zahlreiche Umbauten erfuhr.  
 
Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts stand der Ort [[Riede]] im Besitz des Adelsgeschlechts ''von Meysenbug'' und vermutlich wurde seinerzeit auch mit dem Bau von Schloss Riede begonnen, das anschließend noch zahlreiche Umbauten erfuhr.  
  
Der heutige [[Renaissance]]bau entstand im 16. Jahrhundert auf den Grundmauern eines Hofs des [[Kloster Merxhausen|Klosters Merxhausen]]. Im Jahre 1682 kamen das Gutshaus mit Brauhaus und Stallungen hinzu.
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Der heutige [[Renaissance]]bau entstand in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts auf den Grundmauern eines mittelalterlichen Hofs des [[Kloster Merxhausen|Klosters Merxhausen]]. Im Jahre 1682 kamen das Gutshaus mit Brauhaus und Stallungen hinzu. Anfang des 18. Jahrhundert wurde die Anlage erweitert und umgebaut, so dass die Gutsanlage eine Baugeschichte vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert vermittelt. Heute wird das Schloss privat genutzt.  
  
Der letzte Spross der Familie, Heinrich von Meysenbug, war bis zum Jahre 1810 Landrat in [[Kassel]], wo er auf dem Weg zur Ständeversammlung am [[Friedrichsplatz]] verstarb.
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Der letzte Spross der Familie Meysenbug, Heinrich von Meysenbug, war bis zum Jahre 1810 Landrat in [[Kassel]], wo er auf dem Weg zur Ständeversammlung am [[Friedrichsplatz]] verstarb.
  
 
== siehe auch ==
 
== siehe auch ==

Version vom 1. November 2008, 15:53 Uhr

Schloss Riede liegt in Riede, einem Ortsteil von Bad Emstal, südwestlich von Kassel.

Der Ort liegt am Fuße des Klauskopfs im Naturpark Habichtswald.

Geschichte

Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts stand der Ort Riede im Besitz des Adelsgeschlechts von Meysenbug und vermutlich wurde seinerzeit auch mit dem Bau von Schloss Riede begonnen, das anschließend noch zahlreiche Umbauten erfuhr.

Der heutige Renaissancebau entstand in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts auf den Grundmauern eines mittelalterlichen Hofs des Klosters Merxhausen. Im Jahre 1682 kamen das Gutshaus mit Brauhaus und Stallungen hinzu. Anfang des 18. Jahrhundert wurde die Anlage erweitert und umgebaut, so dass die Gutsanlage eine Baugeschichte vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert vermittelt. Heute wird das Schloss privat genutzt.

Der letzte Spross der Familie Meysenbug, Heinrich von Meysenbug, war bis zum Jahre 1810 Landrat in Kassel, wo er auf dem Weg zur Ständeversammlung am Friedrichsplatz verstarb.

siehe auch

Weblinks