Rotes Palais: Unterschied zwischen den Versionen

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Bromeis war ab dem Jahre 1821 als Hofbaumeister des [[Kurfürst Wilhelm II.|Kurfürsten Wilhelm II. von Hessen]] tätig und wurde [[1830]] Oberbaudirektor im [[Kurfürstentum Hessen]]. Der ehemalige Residenzpalais in Kassel mit farbenprächtiger Innenausstattung im Empirestil gilt als sein Hauptwerk.
 
Bromeis war ab dem Jahre 1821 als Hofbaumeister des [[Kurfürst Wilhelm II.|Kurfürsten Wilhelm II. von Hessen]] tätig und wurde [[1830]] Oberbaudirektor im [[Kurfürstentum Hessen]]. Der ehemalige Residenzpalais in Kassel mit farbenprächtiger Innenausstattung im Empirestil gilt als sein Hauptwerk.
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Am 30. Juni 1923 wurde das [[Detusches Tapetenmuseum|Deutsche Tapetenmuseum]] im Roten Palais am [[Friedrichsplatz]] eröffnet.
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Elf Jahre später zog das Museum ins benachbarte [[Weißes Palais|Weiße Palais]] um. Teilbestände wurden 1941 nach Einbeck ausgelagert, der Rest wurde im Krieg zerstört.
  
 
== siehe auch ==
 
== siehe auch ==

Version vom 23. April 2008, 23:15 Uhr

Das im Zweiten Weltkrieg zerstörte "Rote Palais" an der Ecke Friedrichsplatz/ Obere Königsstraße.

Nach der Regierungsübernahme Wilhelms (II.) 1821 wurde der von seinem Vater begonnene Neubau eines großen Residenzschlosses eingestellt und statt dessen das kurprinzliche Palais nach den Plänen von Johann Conrad Bromeis um weitere Repräsentationsräume erweitert: das Rote Palais, die ehemalige landgräfliche Stadtresidenz in Kassel.

Bromeis war ab dem Jahre 1821 als Hofbaumeister des Kurfürsten Wilhelm II. von Hessen tätig und wurde 1830 Oberbaudirektor im Kurfürstentum Hessen. Der ehemalige Residenzpalais in Kassel mit farbenprächtiger Innenausstattung im Empirestil gilt als sein Hauptwerk.

Am 30. Juni 1923 wurde das Deutsche Tapetenmuseum im Roten Palais am Friedrichsplatz eröffnet.

Elf Jahre später zog das Museum ins benachbarte Weiße Palais um. Teilbestände wurden 1941 nach Einbeck ausgelagert, der Rest wurde im Krieg zerstört.

siehe auch