Rolf Hochhuth: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Rolf Hochhuth''' (* 1.April 1931 [[Eschwege]]), ist ein Schriftsteller, der maßgeblich das Dokumentartheater angeregt hat. Internationalen Erfolg erzielte er mit seinem Werk "Der Stellvertreter". Darin prangerte er die Verstrickung des Vatikan in die Greueltaten des Nazi-Regimes an. Hochhuth selbst sieht sich als Mahner und setzt sich wiederholt mit der NS-Vergangenheit und aktuellen politischen und sozialen Fragestellungen auseinander.
 
'''Rolf Hochhuth''' (* 1.April 1931 [[Eschwege]]), ist ein Schriftsteller, der maßgeblich das Dokumentartheater angeregt hat. Internationalen Erfolg erzielte er mit seinem Werk "Der Stellvertreter". Darin prangerte er die Verstrickung des Vatikan in die Greueltaten des Nazi-Regimes an. Hochhuth selbst sieht sich als Mahner und setzt sich wiederholt mit der NS-Vergangenheit und aktuellen politischen und sozialen Fragestellungen auseinander.
  
Er lebt heute abwechseldn in Berlin und der Schweiz. Seinen literarischen Nachlass hat er dem Schweizerischen Literaturarchiv in Bern vermacht.  
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Er lebt heute abwechselnd in Berlin und der Schweiz. Seinen literarischen Nachlass hat er dem Schweizerischen Literaturarchiv in Bern vermacht.  
  
  

Version vom 12. Juli 2012, 14:22 Uhr

Rolf Hochhuth (* 1.April 1931 Eschwege), ist ein Schriftsteller, der maßgeblich das Dokumentartheater angeregt hat. Internationalen Erfolg erzielte er mit seinem Werk "Der Stellvertreter". Darin prangerte er die Verstrickung des Vatikan in die Greueltaten des Nazi-Regimes an. Hochhuth selbst sieht sich als Mahner und setzt sich wiederholt mit der NS-Vergangenheit und aktuellen politischen und sozialen Fragestellungen auseinander.

Er lebt heute abwechselnd in Berlin und der Schweiz. Seinen literarischen Nachlass hat er dem Schweizerischen Literaturarchiv in Bern vermacht.