Riede: Unterschied zwischen den Versionen

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Seit dem 1. Januar 1972 bilden die vier Orte [[Balhorn]], [[Merxhausen]], Riede und [[Sand]] die Großgemeinde [[Bad Emstal]].
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Eine jüdische Gemeinde bestand in Riede seit dem 18. Jahrhundert. Etwa ab dem Jahre 1845 bestand eine Synagogengemeinde mit einer jüdischen Schule. Mit der Zeit des Nationalsozialismus endete die Geschichte der jüdischen Gemeinde gewaltsam und auch Rieder Mitbürgerinnen und Mitbürger verloren ihr Leben in Konzentrationslagern.
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Das Dorfgemeinschafthaus in Riede stammt aus dem Jahr 1959. Seit dem 1. Januar 1972 bilden die vier Orte [[Balhorn]], [[Merxhausen]], Riede und [[Sand]] die Großgemeinde [[Bad Emstal]].
  
 
== Sehenswürdigkeiten ==
 
== Sehenswürdigkeiten ==

Version vom 6. Juli 2008, 01:06 Uhr

Riede ist ein Ortsteil von Bad Emstal - südwestlich von Kassel gelegen - mit etwa 300 Einwohnern.

Der Ort liegt am Fuße des Klauskopfs im Naturpark Habichtswald.

Geschichte

In Urkunden des Klosters Hasungen wird Riede vermutlich schon im 11. und weiterhin im 12. Jahrhundert erstmals erwähnt.

Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts steht der Ort im Besitz des Adelsgeschlechts von Meysenbug und vermutlich wurde seinerzeit auch mit dem Bau von Schloss Riede begonnen, das anschließend noch zahlreiche Umbauten erfuhr. Der letzte Spross der Familie von Meysenbug war Der letzte Meysenbug, Heinrich von Meysenbug, war bis zum Jahre 1810 Landrat in Kassel, wo er auf dem Weg zur Ständeversammlung am Friedrichsplatz verstarb.

Eine jüdische Gemeinde bestand in Riede seit dem 18. Jahrhundert. Etwa ab dem Jahre 1845 bestand eine Synagogengemeinde mit einer jüdischen Schule. Mit der Zeit des Nationalsozialismus endete die Geschichte der jüdischen Gemeinde gewaltsam und auch Rieder Mitbürgerinnen und Mitbürger verloren ihr Leben in Konzentrationslagern.

Das Dorfgemeinschafthaus in Riede stammt aus dem Jahr 1959. Seit dem 1. Januar 1972 bilden die vier Orte Balhorn, Merxhausen, Riede und Sand die Großgemeinde Bad Emstal.

Sehenswürdigkeiten

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