Reilos: Unterschied zwischen den Versionen

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* [http://www.ludwigsau.de/ www.ludwigsau.de]
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{| cellpadding="2" style="float: right; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;"
* [http://www.ludwigsau.de/index_main.php?unid=1740&websiteid=normal Die Ortsteile von Ludwigsau]
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!colspan="2" align=center | <div style="border:1px solid #ccc; background: #fff; border-right:3px solid #ccc; border-bottom:3px solid #ccc; text-align: left; padding:3px; float:right; font-size: smaller; line-height: 1.3; margin-right: 4px; width: 50 px;">[https://maps.google.de/maps?q=waldhessen&ie=UTF-8&hq=&hnear=0x47a355ac6df2decf:0x64f562aee96caa7d,Hersfeld-Rotenburg&gl=de&ei=0UnlUvTkF4qttAbhvIHIBg&sqi=2&ved=0CHgQtgM'''Karte:'''<br />Landkreis Hersfeld-Rotenburg<br />auf google-maps]</div>
 
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* [http://www.ludwigsau.de/ Ludwigsau]
 
* [http://www.ludwigsau.de/ Ludwigsau]
 
* [http://www.hef-rof.de/ Landkreis Hersfeld-Rotenburg]
 
* [http://www.hef-rof.de/ Landkreis Hersfeld-Rotenburg]
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Aktuelle Version vom 20. Juli 2017, 13:51 Uhr

Reilos ist ein Ortsteil der Großgemeinde Ludwigsau im Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

Geografie

Mit dem Rhönausläufer Seulingswald und der Landschaft bis hin zum Knüll bietet das Gemeindegebiet von Ludwigsau ein vielfältiges und abwechslungsreiches Landschaftsbild.

Geschichte

Die Grundherrschaft hatte zunächst das Kloster Hersfeld, später die Landgrafschaft Hessen inne.

Zum Königreich Westphalen, Departement der Werra, Distrikt Hersfeld, Kanton Hersfeld gehörte der Ort in den Jahren 1807 bis 1813, danach zum Kurfürstentum Hessen und ab 1866/67 zum Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Hersfeld.

Die Gemeinde Ludwigsau im Norden von Bad Hersfeld entstand im Zuge der hessischen Gebietsreform zu Beginn der 1970-er Jahre, nachdem sich zunächst die beiden Großgemeinden Ludwigseck und Ludwigsau aus ehemals selbständigen Gemeinden gebildet hatten. Namensgeber waren zwei Burgen des hessischen Landgrafen Ludwig I., von denen heute nur noch Burg Ludwigseck vorhanden ist. [1]

Kirche

Die ev. Kirchengemeinde Friedlos besteht aus den Orten Friedlos und Reilos. Erst 1979 wurde eine eigene Pfarrstelle errichtet, zuvor gehörte die Kirchengemeinde zum Kirchspiel Mecklar.

Die mittelalterliche Kapelle in Reilos hat ihren Ursprung vermutlich in der historischen St.-Gallus-Kapelle.

siehe auch

Weblinks und Quellen

Quellen

  1. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982, Verlag W. Kohlhammer - Stuttgart und Mainz 1983, Seite 397

Weblinks



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WappenHersfeldRotenburg.jpg

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