Regionalmuseum Wolfhagen: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Regionalmuseum in [[Wolfhagen]] konnte ab dem Jahre 1981 sein neues Domizil im Renthof am Uslarplatz beziehen.  
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Das Regionalmuseum in [[Wolfhagen]] konnte ab dem Jahre 1981 sein neues Domizil im Renthof am Uslarplatz beziehen. Als Außenstelle kam im Jahr [[1987]] das "Klostermuseum Hasungen" in [[Zierenberg]] - [[Burghasungen]] hinzu und [[1988]] weitere Räumlichkeiten in der Wolfhager ''Zehntscheune''.
  
 
== Regionalmuseum Wolfhager Land ==
 
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Anlaß zur Gründung des ''Stifts Hasungen'' und des späteren Klosters war das Grab des heiligen ''Heimerad'', der hier wirkte. Nach seinem Tod  entwickelte sich im Mittelalter ein bekannter Wallfahrtsort. Hier ließ Erzbischof Siegfried I. von Mainz neben dem Grab ein Kanonikerstift gründen und eine Kirche erbauen, die im Jahre 1074 eingeweiht wurde.
 
Anlaß zur Gründung des ''Stifts Hasungen'' und des späteren Klosters war das Grab des heiligen ''Heimerad'', der hier wirkte. Nach seinem Tod  entwickelte sich im Mittelalter ein bekannter Wallfahrtsort. Hier ließ Erzbischof Siegfried I. von Mainz neben dem Grab ein Kanonikerstift gründen und eine Kirche erbauen, die im Jahre 1074 eingeweiht wurde.
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== Zehntscheune ==
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Die Zehnstscheune ist ein Sandsteinbau aus dem 18. Jahrhundert und beherbergt ein Stadtmodell von [[Wolfhagen]] im Maßstab 1:500 aus der Zeit um 1550 und bietet u. a. Informationen zur Genealogie der [[Ludowinger]].
  
 
== siehe auch ==
 
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Version vom 9. Oktober 2009, 18:41 Uhr

Tilemann von Elhen - Denkmal vor dem Regionalmuseum Wolfhagen

Das Regionalmuseum in Wolfhagen konnte ab dem Jahre 1981 sein neues Domizil im Renthof am Uslarplatz beziehen. Als Außenstelle kam im Jahr 1987 das "Klostermuseum Hasungen" in Zierenberg - Burghasungen hinzu und 1988 weitere Räumlichkeiten in der Wolfhager Zehntscheune.

Regionalmuseum Wolfhager Land

Zeugnisse der Regionalgeschichte werden heute in den Sammlungen „Alter Renthof“ (Vor- und Frühgeschichte, Burg und Stadt im Mittelalter, Der Bürger in der Gesellschaft, Kirche im Mittelalter, Handwerk und Zünfte, Handwerksstätten, Im Ackerbürgerhaus) und „Zehntscheune“ (Haus und Fachwerkarchitektur, Geologie und Geomorphologie, Alltagskultur und Bilderwelt, Stadtmodell und Ludowingerbuch) sowie der Hans Staden – Abteilung gezeigt.

Klostermuseum Hasungen

In der Außenstelle des Museums im Dorfgemeinschaftshaus von Burghasungen wird an das einst wichtige Benediktinerkloster Hasungen in anschaulicher Weise erinnert.

Anlaß zur Gründung des Stifts Hasungen und des späteren Klosters war das Grab des heiligen Heimerad, der hier wirkte. Nach seinem Tod entwickelte sich im Mittelalter ein bekannter Wallfahrtsort. Hier ließ Erzbischof Siegfried I. von Mainz neben dem Grab ein Kanonikerstift gründen und eine Kirche erbauen, die im Jahre 1074 eingeweiht wurde.

Zehntscheune

Die Zehnstscheune ist ein Sandsteinbau aus dem 18. Jahrhundert und beherbergt ein Stadtmodell von Wolfhagen im Maßstab 1:500 aus der Zeit um 1550 und bietet u. a. Informationen zur Genealogie der Ludowinger.

siehe auch

Weblinks