Prinzessin Marie-Louise von Hessen-Kassel: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach dem Tod ihres Mannes bewohnte Marie-Louise das Herrenhaus ''Princessehof'' in Leeuwarden, 1693 erbaut, das heute ein bedeutendes Keramikmuseum beherbergt.
 
Nach dem Tod ihres Mannes bewohnte Marie-Louise das Herrenhaus ''Princessehof'' in Leeuwarden, 1693 erbaut, das heute ein bedeutendes Keramikmuseum beherbergt.
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== Weblinks ==
 
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Version vom 9. Juli 2009, 23:57 Uhr

Marie-Louise von Hessen-Kassel (geboren am 7. Februar 1688 in Kassel, verstorben am 9. April 1765 im niederländischen Leeuwarden) war die Tochter von Landgraf Karl von Hessen Kassel und seiner Ehefrau Maria Amelia.

Sie heiratete am 26. April 1709 in Kassel Johan Willem Friso von Nassau-Dietz (* 4. August 1687 in Dessau; † 14. Juli 1711 bei Moerdijk), Prinz von Oranien und Fürst von Nassau-Dietz. Aus der nur kurzen Ehe gingen die Kinder Anna Charlotte Amalie von Nassau-Dietz-Oranien (1710 - 1777) und der spätere Fürst Wilhelm IV. von Oranien (1711 - 1751) hervor.

Nach dem Tod ihres Mannes bewohnte Marie-Louise das Herrenhaus Princessehof in Leeuwarden, 1693 erbaut, das heute ein bedeutendes Keramikmuseum beherbergt.

siehe auch

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