Odenberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Vom Aussichtsturm bietet sich heute (nach Norden) ein prächtiger Ausblick vorbei an den Langenbergen über [[Kassel]] bis zum [[Reinhardswald]], (nordöstlich) zum [[Kaufunger Wald]] und zur [[Söhre]], (südlich) über Gudensberg und die Landschaft an der [[Eder]] zum [[Knüll]] und (südwestlich) zum [[Kellerwald]].  
 
Vom Aussichtsturm bietet sich heute (nach Norden) ein prächtiger Ausblick vorbei an den Langenbergen über [[Kassel]] bis zum [[Reinhardswald]], (nordöstlich) zum [[Kaufunger Wald]] und zur [[Söhre]], (südlich) über Gudensberg und die Landschaft an der [[Eder]] zum [[Knüll]] und (südwestlich) zum [[Kellerwald]].  
  
Sagen ranken sich um den germanischen Gott Wodan aber auch um eine (historisch nicht überlieferte) Schlacht, die Karl der Große hier gegen die Sachsen geschlagen haben soll und auf die man die [[Wüstung Karlskirchen]] bei Gudensberg zurück führt.
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Sagen ranken sich um den germanischen Gott Wodan aber auch um eine (historisch nicht überlieferte) Schlacht, die ''Karl der Große'' hier gegen die Sachsen geschlagen haben soll und auf die man die [[Wüstung Karlskirchen]] bei [[Gudensberg]] zurück führt. Die hier errichtete ''Karlskirche'' wurde nach der [[Reformation]] unter der Herrschaft von [[Landgraf Philipp I.]] abgerissen.
  
  
  
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[[Kategorie:Gudensberg]]

Version vom 7. September 2008, 17:44 Uhr

Der Odenberg ist eine 381 m hohe Basaltkuppe bei Gudensberg und Dissen im Schwalm-Eder-Kreis, südöstlich der Langenberge.

Auf seinem Hochplateau befinden sich zwei Ringwallanlagen im ehemaligen Hauptsiedlungsgebiet der Chatten.

Vom Aussichtsturm bietet sich heute (nach Norden) ein prächtiger Ausblick vorbei an den Langenbergen über Kassel bis zum Reinhardswald, (nordöstlich) zum Kaufunger Wald und zur Söhre, (südlich) über Gudensberg und die Landschaft an der Eder zum Knüll und (südwestlich) zum Kellerwald.

Sagen ranken sich um den germanischen Gott Wodan aber auch um eine (historisch nicht überlieferte) Schlacht, die Karl der Große hier gegen die Sachsen geschlagen haben soll und auf die man die Wüstung Karlskirchen bei Gudensberg zurück führt. Die hier errichtete Karlskirche wurde nach der Reformation unter der Herrschaft von Landgraf Philipp I. abgerissen.