Neue Galerie: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Neue Galerie wurde 1871 bis 1877 nach Plänen des Architekten Heinrich von Dehn-Rotfelser (1825–1885) als Museumsgebäude mit Oberlichtsälen und Seitenlichtkabinetten erbaut.
  
 
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Neben einer Dauerausstellung zu Malerei und Skulptur von der Mitte des 18ten Jahrhunderts bis heute finden immer wieder wechselnde Ausstellungen statt.
 
Neben einer Dauerausstellung zu Malerei und Skulptur von der Mitte des 18ten Jahrhunderts bis heute finden immer wieder wechselnde Ausstellungen statt.
  

Version vom 9. Mai 2008, 19:24 Uhr

Grafik weinberg.gif

Die Neue Galerie befindet sich im Stadtzentrum Kassels an der Schönen Aussicht oberhalb der Karlsaue.

Geschichte

Die Neue Galerie wurde 1871 bis 1877 nach Plänen des Architekten Heinrich von Dehn-Rotfelser (1825–1885) als Museumsgebäude mit Oberlichtsälen und Seitenlichtkabinetten erbaut.

Ausstellung

Neben einer Dauerausstellung zu Malerei und Skulptur von der Mitte des 18ten Jahrhunderts bis heute finden immer wieder wechselnde Ausstellungen statt.












Haupteingang Neue Galerie
"Die Kunst des 18. Jahrhunderts ist u.a. durch die Malerfamilie Tischbein repräsentiert, insbesondere durch Johann Heinrich Tischbein der Ältere (1722–1789), der Maler am hessischen Hof und erster Direktor der 1777 gegründeten Kasseler Kunstakademie war. Ein weiteres Gewicht liegt seit der Gründung der documenta 1955 auf der Moderne. Einen besonderen Anziehungspunkt stellt hier der Raum in der Neuen Galerie von Joseph Beuys dar. Den Grundstock der städtischen Sammlung bildet der Nachlaß der Gräfin Louise Bose (1813–1883), der im Jahre 1887 an die Stadt gelangt war. 1976 wurde die Neue Galerie an der Schönen Aussicht eröffnet, in der die Städtischen und Staatlichen Sammlungen gemeinsam zu sehen sind."1




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