Neue Galerie: Unterschied zwischen den Versionen

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Sehenswert waren schon damals unter anderem zeitgenössische Werke von [[Joseph Beuys]], aber auch Bilder aus Rokoko, Klassizismus sowie "die breite Skala der zum Teil noch höfischen, dann romantischen dann historizistischen Malerei im 19. Jahrhundert mit ihren verschiedenen Schulen", wie der Zeitungsleser in der "[[HNA|Hessischen Allgemeinen]]" vom 8. Juli erfuhr. Der Besucher werde aber keine vollständige Historie finden. Das Angebot der "Neuen Galerie" gelte als Alternative zur Kunst der Alten Meister im [[Schloss Wilhelmshöhe]].
 
Sehenswert waren schon damals unter anderem zeitgenössische Werke von [[Joseph Beuys]], aber auch Bilder aus Rokoko, Klassizismus sowie "die breite Skala der zum Teil noch höfischen, dann romantischen dann historizistischen Malerei im 19. Jahrhundert mit ihren verschiedenen Schulen", wie der Zeitungsleser in der "[[HNA|Hessischen Allgemeinen]]" vom 8. Juli erfuhr. Der Besucher werde aber keine vollständige Historie finden. Das Angebot der "Neuen Galerie" gelte als Alternative zur Kunst der Alten Meister im [[Schloss Wilhelmshöhe]].
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5. November 2010: Die Außenarbeiten an der "Neuen Galerie" sind weitgehend abgeschlossen. Das imposante Baugerüst an der [[Schöne Aussicht|Schönen Aussicht]] ist nun abgebaut, über ein Jahr haben die Restaurier- und Reinigungsarbeiten gedauert. Das erneuerte Kupferdach mit Klimadecke hat jetzt ein ausgeklügeltes Oberlicht-System. Im Herbst 2011 soll die "Neue Galerie" an der [[Schöne Aussicht|Schönen Aussicht]] wieder bespielbar sein. <ref> [http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/baugeruest-991738.html aus HNA.de vom 4.11.2010: Das Baugerüst ist weg] </ref>
  
 
=== Ausstellung ===
 
=== Ausstellung ===

Version vom 5. November 2010, 12:55 Uhr

Grafik weinberg.gif

Die Neue Galerie befindet sich im Stadtzentrum Kassels an der Schönen Aussicht oberhalb der Karlsaue.

Ausstellung und Geschichte

Die Neue Galerie wurde 1871 bis 1877 nach Plänen des Architekten Heinrich von Dehn-Rotfelser (1825–1885) als Museumsgebäude mit Oberlichtsälen und Seitenlichtkabinetten erbaut.

Neben einer Dauerausstellung zu Malerei und Skulptur von der Mitte des 18ten Jahrhunderts bis heute finden immer wieder wechselnde Ausstellungen statt.

Geschichte

Nach 14 Jahren Zeit des Wiederaufbaus, immer wieder unterbrochen durch die documenta, wurde das Haus an der Schönen Aussicht im Juli 1976 für die Öffentlichkeit freigegeben. Zwölf Millionen Mark soll der Ausbau nach Angaben des damaligen Baudirektors gekostet haben.

Sehenswert waren schon damals unter anderem zeitgenössische Werke von Joseph Beuys, aber auch Bilder aus Rokoko, Klassizismus sowie "die breite Skala der zum Teil noch höfischen, dann romantischen dann historizistischen Malerei im 19. Jahrhundert mit ihren verschiedenen Schulen", wie der Zeitungsleser in der "Hessischen Allgemeinen" vom 8. Juli erfuhr. Der Besucher werde aber keine vollständige Historie finden. Das Angebot der "Neuen Galerie" gelte als Alternative zur Kunst der Alten Meister im Schloss Wilhelmshöhe.

5. November 2010: Die Außenarbeiten an der "Neuen Galerie" sind weitgehend abgeschlossen. Das imposante Baugerüst an der Schönen Aussicht ist nun abgebaut, über ein Jahr haben die Restaurier- und Reinigungsarbeiten gedauert. Das erneuerte Kupferdach mit Klimadecke hat jetzt ein ausgeklügeltes Oberlicht-System. Im Herbst 2011 soll die "Neue Galerie" an der Schönen Aussicht wieder bespielbar sein. [1]

Ausstellung

Haupteingang Neue Galerie

Ein Querschnitt durch 200 Jahre Kunstgeschichte erwartet die Besucher des Museums.

Die "Neue Galerie" zeigt Kunst zwischen dem Jahr 1750 und der Gegenwart:

"Die Kunst des 18. Jahrhunderts ist u.a. durch die Malerfamilie Tischbein repräsentiert, insbesondere durch Johann Heinrich Tischbein der Ältere (1722–1789), der Maler am hessischen Hof und erster Direktor der 1777 gegründeten Kasseler Kunstakademie war.

Ein weiteres Gewicht liegt seit der Gründung der documenta 1955 auf der Moderne. Einen besonderen Anziehungspunkt stellt hier der Raum in der Neuen Galerie von Joseph Beuys dar.

Den Grundstock der städtischen Sammlung bildet der Nachlaß der Gräfin Louise Bose (1813–1883), der im Jahre 1887 an die Stadt gelangt war.

1976 wurde die Neue Galerie an der Schönen Aussicht eröffnet, in der die Städtischen und Staatlichen Sammlungen gemeinsam zu sehen sind."1

Links

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  1. aus HNA.de vom 4.11.2010: Das Baugerüst ist weg