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Neben einer Dauerausstellung zu Malerei und Skulptur von der Mitte des 18ten Jahrhunderts bis heute finden immer wieder wechselnde Ausstellungen statt.  
 
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Nach 14 Jahren Zeit des Wiederaufbaus, immer wieder unterbrochen durch die [[documenta]], wurde das Haus an der Schönen Aussicht im Juli [[1976]] für die Öffentlichkeit freigegeben. Zwölf Millionen Mark soll der Ausbau nach Angaben des damaligen Baudirektors gekostet haben.
 
Nach 14 Jahren Zeit des Wiederaufbaus, immer wieder unterbrochen durch die [[documenta]], wurde das Haus an der Schönen Aussicht im Juli [[1976]] für die Öffentlichkeit freigegeben. Zwölf Millionen Mark soll der Ausbau nach Angaben des damaligen Baudirektors gekostet haben.
  
 
Sehenswert waren schon damals unter anderem zeitgenössische Werke von [[Joseph Beuys]], aber auch Bilder aus Rokoko, Klassizismus sowie "die breite Skala der zum Teil noch höfischen, dann romantischen dann historizistischen Malerei im 19. Jahrhundert mit ihren verschiedenen Schulen", wie der Zeitungsleser in der "[[HNA|Hessischen Allgemeinen]]" vom [[8. Juli]] erfuhr. Der Besucher werde aber keine vollständige Historie finden. Das Angebot der "Neuen Galerie" gelte als Alternative zur Kunst der Alten Meister im [[Schloss Wilhelmshöhe]].
 
Sehenswert waren schon damals unter anderem zeitgenössische Werke von [[Joseph Beuys]], aber auch Bilder aus Rokoko, Klassizismus sowie "die breite Skala der zum Teil noch höfischen, dann romantischen dann historizistischen Malerei im 19. Jahrhundert mit ihren verschiedenen Schulen", wie der Zeitungsleser in der "[[HNA|Hessischen Allgemeinen]]" vom [[8. Juli]] erfuhr. Der Besucher werde aber keine vollständige Historie finden. Das Angebot der "Neuen Galerie" gelte als Alternative zur Kunst der Alten Meister im [[Schloss Wilhelmshöhe]].
  
[[5. November]] [[2010]]: Die Außenarbeiten an der "Neuen Galerie" sind weitgehend abgeschlossen. Das imposante Baugerüst an der [[Schöne Aussicht|Schönen Aussicht]] ist nun abgebaut, über ein Jahr haben die Restaurier- und Reinigungsarbeiten gedauert. Das erneuerte Kupferdach mit Klimadecke hat jetzt ein ausgeklügeltes Oberlicht-System. Im Herbst 2011 soll die "Neue Galerie" an der [[Schöne Aussicht|Schönen Aussicht]] wieder bespielbar sein. <ref> [http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/baugeruest-991738.html aus HNA.de vom 4.11.2010: Das Baugerüst ist weg] </ref>
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Bis Herbst [[2011]] wurde die Neue Galerie für 23 Millionen Euro saniert. Die Arbeiten dauerten drei Jahre lang.
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Bereits am [[5. November]] [[2010]]waren die Außenarbeiten an der "Neuen Galerie" weitgehend abgeschlossen, über ein Jahr hatten die Restaurier- und Reinigungsarbeiten gedauert. Das erneuerte Kupferdach mit Klimadecke bekam ein ausgeklügeltes Oberlicht-System.<ref> [http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/baugeruest-991738.html aus HNA.de vom 4.11.2010: Das Baugerüst ist weg] </ref>
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Insgesamt wurden die Ausstellungsräume heller und freundlicher - ein modernes Kunsthaus mit einer Wandelhalle. Auch eine Klimaanlage wurde eingebaut. <ref> [http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/neue-galerie-land-investiert-millionen-euro-sanierung-1402417.html aus HNA.de vom 13.9.2011: Neue Galerie: Land investiert 23 Millionen für Sanierung] </ref>
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Architekt war der Berliner Volker Staab, der die Neue Galerie wieder beleben wollte. Die Qualität des historischen Hauses sollte wieder spürbar werden - unter anderm durch die Seitenlichtkabinette und die Oberlichträume. Das Besondere: die großartige Loggia mit dem Blick in die Landschaft hinaus. <ref>[http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/interview-architekt-volker-staab-ueber-sanierung-neuen-galerie-1484201.html HNA vom 11.11.11: Interview: Architekt Volker Staab über die Sanierung der Neuen Galerie]</ref>
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[[1976]] wurde die Neue Galerie an der Schönen Aussicht eröffnet, in der die Städtischen und Staatlichen Sammlungen gemeinsam zu sehen sind." <ref> [http://www.kassel-museum.de/statisch/framesets/malplast1750-fs.html Seite der Staatlichen Museen Kassel: Neue Galerie] </ref><br clear="all">
 
[[1976]] wurde die Neue Galerie an der Schönen Aussicht eröffnet, in der die Städtischen und Staatlichen Sammlungen gemeinsam zu sehen sind." <ref> [http://www.kassel-museum.de/statisch/framesets/malplast1750-fs.html Seite der Staatlichen Museen Kassel: Neue Galerie] </ref><br clear="all">
  
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Bis Herbst [[2011]] wurde die Neue Galerie für 23 Millionen Euro saniert. Die Arbeiten dauerten drei Jahre lang. Die Ausstellungsräume wurden heller und freundlicher - ein modernes Kunsthaus mit einer Wandelhalle. Auch eine Klimaanlage wurde eingebaut. Im November 2011 sollte die Neue Galerie wiedereröffnet werden. <ref> [http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/neue-galerie-land-investiert-millionen-euro-sanierung-1402417.html aus HNA.de vom 13.9.2011: Neue Galerie: Land investiert 23 Millionen für Sanierung] </ref>
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Architekt war der Berliner Volker Staab, der die Neue Galerie wieder beleben wollte. Die Qualität des historischen Hauses sollte wieder spürbar werden - die Seitenlichtkabinette, die Oberlichträume. Das Besondere: die großartige Loggia mit dem Blick in die Landschaft hinaus. <ref>[http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/interview-architekt-volker-staab-ueber-sanierung-neuen-galerie-1484201.html HNA vom 11.11.11: Interview: Architekt Volker Staab über die Sanierung der Neuen Galerie]</ref>
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== Quellen ==
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== Links ==
 
  
 
* [http://www.kassel-museum.de/statisch/framesets/neuegalerie-fs.html Aktuelles und Geschichtliches zur Neuen Galerie]
 
* [http://www.kassel-museum.de/statisch/framesets/neuegalerie-fs.html Aktuelles und Geschichtliches zur Neuen Galerie]
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* Zur Lage s.a. [http://www.stadtplan-kassel.de Stadtplan Kassel]
 
* Zur Lage s.a. [http://www.stadtplan-kassel.de Stadtplan Kassel]
  

Version vom 24. November 2011, 14:58 Uhr

Grafik weinberg.gif

Die Neue Galerie befindet sich im Stadtzentrum Kassels an der Schönen Aussicht oberhalb der Karlsaue. Bis Herbst 2011 wurde sie umfassend saniert.

Ausstellung und Geschichte

Die Neue Galerie wurde 1871 bis 1877 nach Plänen des Architekten Heinrich von Dehn-Rotfelser (18251885) als Museumsgebäude mit Oberlichtsälen und Seitenlichtkabinetten erbaut.

Neben einer Dauerausstellung zu Malerei und Skulptur von der Mitte des 18ten Jahrhunderts bis heute finden immer wieder wechselnde Ausstellungen statt.

Geschichte

Nach 14 Jahren Zeit des Wiederaufbaus, immer wieder unterbrochen durch die documenta, wurde das Haus an der Schönen Aussicht im Juli 1976 für die Öffentlichkeit freigegeben. Zwölf Millionen Mark soll der Ausbau nach Angaben des damaligen Baudirektors gekostet haben.

Sehenswert waren schon damals unter anderem zeitgenössische Werke von Joseph Beuys, aber auch Bilder aus Rokoko, Klassizismus sowie "die breite Skala der zum Teil noch höfischen, dann romantischen dann historizistischen Malerei im 19. Jahrhundert mit ihren verschiedenen Schulen", wie der Zeitungsleser in der "Hessischen Allgemeinen" vom 8. Juli erfuhr. Der Besucher werde aber keine vollständige Historie finden. Das Angebot der "Neuen Galerie" gelte als Alternative zur Kunst der Alten Meister im Schloss Wilhelmshöhe.

Sanierung

Helle Räume

Bis Herbst 2011 wurde die Neue Galerie für 23 Millionen Euro saniert. Die Arbeiten dauerten drei Jahre lang. Bereits am 5. November 2010waren die Außenarbeiten an der "Neuen Galerie" weitgehend abgeschlossen, über ein Jahr hatten die Restaurier- und Reinigungsarbeiten gedauert. Das erneuerte Kupferdach mit Klimadecke bekam ein ausgeklügeltes Oberlicht-System.[1] Insgesamt wurden die Ausstellungsräume heller und freundlicher - ein modernes Kunsthaus mit einer Wandelhalle. Auch eine Klimaanlage wurde eingebaut. [2] Architekt war der Berliner Volker Staab, der die Neue Galerie wieder beleben wollte. Die Qualität des historischen Hauses sollte wieder spürbar werden - unter anderm durch die Seitenlichtkabinette und die Oberlichträume. Das Besondere: die großartige Loggia mit dem Blick in die Landschaft hinaus. [3] [[Datei:Neue_Galerie1.jpg|thumb|left|200px|Blick in die Landschaft]

Ausstellung

Haupteingang Neue Galerie

Ein Querschnitt durch 200 Jahre Kunstgeschichte erwartet die Besucher des Museums.

Die "Neue Galerie" zeigt Kunst zwischen dem Jahr 1750 und der Gegenwart:

"Die Kunst des 18. Jahrhunderts ist u.a. durch die Malerfamilie Tischbein repräsentiert, insbesondere durch Johann Heinrich Tischbein der Ältere (17221789), der Maler am hessischen Hof und erster Direktor der 1777 gegründeten Kasseler Kunstakademie war.

Ein weiteres Gewicht liegt seit der Gründung der documenta 1955 auf der Moderne. Einen besonderen Anziehungspunkt stellt hier der Raum in der Neuen Galerie von Joseph Beuys dar.

Den Grundstock der städtischen Sammlung bildet der Nachlass der Gräfin Louise Bose (18131883), der im Jahre 1887 an die Stadt gelangt war.

1976 wurde die Neue Galerie an der Schönen Aussicht eröffnet, in der die Städtischen und Staatlichen Sammlungen gemeinsam zu sehen sind." [4]

Weblinks

  1. aus HNA.de vom 4.11.2010: Das Baugerüst ist weg
  2. aus HNA.de vom 13.9.2011: Neue Galerie: Land investiert 23 Millionen für Sanierung
  3. HNA vom 11.11.11: Interview: Architekt Volker Staab über die Sanierung der Neuen Galerie
  4. Seite der Staatlichen Museen Kassel: Neue Galerie


Museen in Kassel

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