Nasser Wolkenbruch: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Wolkenbrüche''' in der Nähe der Stadt [[Trendelburg]] sind zwei Erdsturztrichter von bemerkenswerter Tiefe und sehenswerte Naturdenkmäler.
 
Die '''Wolkenbrüche''' in der Nähe der Stadt [[Trendelburg]] sind zwei Erdsturztrichter von bemerkenswerter Tiefe und sehenswerte Naturdenkmäler.
  
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Mit etwas Phantasie sind noch heute die Spuren des Blitzes in der Nähe von Trendelburg zu sehen. Aber auch weniger phantasievolle Zeitgenossen empfinden den „Nassen Wolkenbruch“ zwischen Trendelburg und Friedrichsfeld als durchaus beeindruckenden, allerdings nur schwer zugänglichen Trichter mit einem See in 45 m Tiefe, den der Besucher auf einem Pfad umrunden kann.
 
Mit etwas Phantasie sind noch heute die Spuren des Blitzes in der Nähe von Trendelburg zu sehen. Aber auch weniger phantasievolle Zeitgenossen empfinden den „Nassen Wolkenbruch“ zwischen Trendelburg und Friedrichsfeld als durchaus beeindruckenden, allerdings nur schwer zugänglichen Trichter mit einem See in 45 m Tiefe, den der Besucher auf einem Pfad umrunden kann.
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Gesäumt ist der "Nasse Wolkenbruch" von alten Buchen, die teilweise abenteuerlich verwachsen sind.
  
 
Etwa 400 m weiter westlich schliesst sich ein weiterer Einsturztrichter an, der nicht mit Wasser gefüllt ist und deshalb „Trockener Wolkenbruch“ genannt wird.  
 
Etwa 400 m weiter westlich schliesst sich ein weiterer Einsturztrichter an, der nicht mit Wasser gefüllt ist und deshalb „Trockener Wolkenbruch“ genannt wird.  

Version vom 15. Januar 2008, 19:23 Uhr

Sitzgruppe am Kraterrand
Blick in den Kraterrand
Alte Buche am Wolkenbruch

Die Wolkenbrüche in der Nähe der Stadt Trendelburg sind zwei Erdsturztrichter von bemerkenswerter Tiefe und sehenswerte Naturdenkmäler.

Hier wurde nach einem alten Märchen die Namensgeberin der Burg Trendelburg, die Riesin „Trendula“, von einem Blitz auf freiem Feld erschlagen, nachdem sie ihren Schwestern Saba (von der Sababurg) und Brama (von der Bramburg) stark zugesetzt hatte. Alle drei sollen im übrigen von der nahegelegenen Burg des Riesen Kruko, der Krukenburg stammen.

Mit etwas Phantasie sind noch heute die Spuren des Blitzes in der Nähe von Trendelburg zu sehen. Aber auch weniger phantasievolle Zeitgenossen empfinden den „Nassen Wolkenbruch“ zwischen Trendelburg und Friedrichsfeld als durchaus beeindruckenden, allerdings nur schwer zugänglichen Trichter mit einem See in 45 m Tiefe, den der Besucher auf einem Pfad umrunden kann. Gesäumt ist der "Nasse Wolkenbruch" von alten Buchen, die teilweise abenteuerlich verwachsen sind.

Etwa 400 m weiter westlich schliesst sich ein weiterer Einsturztrichter an, der nicht mit Wasser gefüllt ist und deshalb „Trockener Wolkenbruch“ genannt wird.

Geologie

Die Subrosionstrichter im Buntsandstein entstanden durch Auslaugung des Zechsteinsalzes in den unteren Erdschichten (Tiefenkarst). Durch die Auflösung des wasserlöslichen Gesteins bildeten sich Hohlräume im Untergrund, in die die oberen Erdschichten herabstürzten.

Zugang

Ein Zugang führt vom Parkplatz an der Straße zwischen Trendelburg und Friedrichsfeld, ein weiterer über den Wanderweg T 1 bis an den Kraterrand.

siehe auch

Weblinks